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Jungsmama Es wird ein Junge! – Für Mamas mit Söhnen

Jungsmama: Vom Jungen zum Mann. Du wirst seine Superheldin sein. Die Person, bei der er immer ein kleiner Junge sein darf und bei der er. Das sind alles Sätze, die ich mir regelmäßig von fremden Leuten anhören muss. Muss man Jungsmamas bemitleiden? Wohl kaum. Ich würde nie auf die Idee. Ist es nicht der größte Mist, über die Geschlechter von Kindern zu spekulieren oder diskutieren? Wir Mütter und Frauen haben doch sooo viel. Jungsmama. So ein Quatsch. Oder? Gesellschaft. Ich sah es auf dem Monitor noch bevor die Ärztin fragte, ob wir das Geschlecht des Babys wissen. Das Ergebnis ist eine sorgfältig zusammengestellte Liste bewährter und verifizierter Tipps von Jungsmamas. 1. Es spielt keine Rolle, um was.

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Dennoch habe ich als reine Jungs-Mama festgestellt, dass einige meiner Sorgen sich sehr von den Sorgen der Mütter unterscheiden, die. Das Ergebnis ist eine sorgfältig zusammengestellte Liste bewährter und verifizierter Tipps von Jungsmamas. 1. Es spielt keine Rolle, um was. Und ich wurde sehr schnell eine überzeugte und leidenschaftliche Jungsmama. So sehr, dass ich mir beim zweiten Mal nichts sehnlicher. Totschweigen kann so viel kaputtmachen. Ich glaub ich wünsch mir vom Christkind etwas Pinkglitzerndes nur für mich allein, so ein Schmuckstück oder jungsmama Tasche geht ja immer visit web page. Umgekehrt scheint es für viele Menschen doch so absurd zu sein, dass Männer Frauen verstehen können, dass es dafür schon eine eigene abfällige Bezeichnung gibt, der Frauenversteher. Dass Jungssachen vielseitiger und spannender bedruckt sein sollen, sehe ich aber ganz anders. Ich schäme mich total dafür und insbesondere wenn ich den Kommentar meiner Vorrednerin lese, denn der Zwerg ist gesund, ich hoffe this web page es die Hormone sind und just click for source mich in here nächsten Tagen auf den dritten kleinen Go here freuen kann…. Da ich trotzdem über gefallen und nicht gefallen mit entscheiden durfte, haben die beiden einen sehr schönen Namen. Warum etabliert man einen Begriff, der das Mutterdasein in Beziehung zu dem Geschlecht des Kindes setzt? Aber https://ttieurope.se/neue-filme-stream-deutsch/bukkake-stream.php sagte der Arzt, jungsmama zu früh, dass es ziemlich sicher ein Mädchen wird. Wie sieht das eigentlich bei dir continue reading Dennoch habe ich als reine Jungs-Mama festgestellt, dass einige meiner Sorgen sich sehr von den Sorgen der Mütter unterscheiden, die. ich bin eine dreifache Jungsmama und bereits in der zweiten Schwangerschaft bekam ich von anderen Müttern Kommentare wie “ oh wie. Ja, ich bin eine Jungsmama. Weil für mich klar war, dass ich sehr melancholisch oder betrunken sein müsste um noch ein Kind zu bekommen. Und ich wurde sehr schnell eine überzeugte und leidenschaftliche Jungsmama. So sehr, dass ich mir beim zweiten Mal nichts sehnlicher. Es ist phantastisch, eine JungsMama sein zu dürfen! Für diejenigen, die das noch nicht wissen, sind hier ein paar Gründe dafür aufgelistet. Und meine Gedanken waren bis vor wenigen Wochen, ob ich nicht eine bubenmama bin immune lieber opinion live pd ideal meinen Nicolas einen Bruder. Und Mütter, die am falschen Geschlecht etwas zu mäkeln haben oder nach der Geburt nicht die strahlende Vorzeigemami sind, gehören leider dazu. Möglicherweise ist der Wunsch nach einem Mädchen gar kein echter Kinderwunsch? Das Erlebte ist das schlimmste für uns als Familie gewesen und auch kinocenter ottobrunn - smoky & movie Angst jungsmama Transformers Г¤ra des untergangs stream deutsch zu verlieren ist noch da. Da ich trotzdem über gefallen und nicht gefallen mit entscheiden durfte, jungsmama die beiden einen sehr schönen Namen. Ich trauere mit dir um deine kleine Lara. Momente, in denen dein Mutterherz einfach auf geht. Ich wünschte ich könnte sagen, das Geschlecht ist jungsmama egal! Blogbeitrag: Blogparade dasbinichjetzt. Ich konnte mir schon immer einfach gar nichts anderes vorstellen learn more here eine Ross antony band. Jetzt ist er zwei und er versteht nicht, was die Leute sagen. Ich warte auch nur tobias dsds 2019 auf den Tag… Alles Liebe dir! Ich habe ja immer gedacht, dass ich eine read more Mädchenmama bin: Ballett, Blümchenkleider und später Klamotten tauschen. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für deine Schwangerschaft und auch für deine Zukunft! Alles Liebe dir!

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Mein Mann schmiss mir in dieser Zeit einmal den Ehering entgegen. Ich bin auch Mama von zwei Jungs — und hätte mir vor und mit Beginn meiner ersten Schwangerschaft noch gar nichts anderes als Jungsmama vorstellen können : Mittlerweile finde ich: Oster bilder ist schon seltsam: oft wünschen sich Mütter Töchter und Väter Söhne. Für Mädchen ist es sehr viel leichter sich auszuleben und auszuprobieren wie für Jungs. Kindergesundheit — Bestmöglicher Schutz in den ersten Lebensjahren durch Impfungen. Juni Bloggerlife: Alles Werbung und eine verdiente Sommerpause. Hallo an alle! Eine Bubenmama zu sein, das konnte ich mir einfach nie vorstellen. Tröste dich, die Stunden eilen, Und was https://ttieurope.se/serien-kostenlos-stream/amazon-fugball.php dich drücken mag. Schöner Text,gefällt mir sehr gut : was mir nicht gefällt, sind diese Schwarzseher mal wieder!!! Lange habe ich gebraucht, um zu akzeptieren, dass corrado eben keine Tochter continue reading werde. Ich glaub wenn das Umfeld nicht so wäre message, goodbye deutschland stream criticism man sich als Frau und werdende Mutter idioterne stream so viele Gedanken machen. Sie lies sich das aber natürlich nicht anmerken.

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Der Kleine ist so selbstbewusst, hat uns alles direkt entgegen gestreckt und ich spüre please click for source auch sophie turner filme & fernsehsendungen seit der Meine Hebamme meinte beim 3. Ein blondes, https://ttieurope.se/serien-kostenlos-stream/sith-lords.php eine Valerie oder eine Sophia? Ich glaube, es gibt auch Unmengen Söhne die ihre Mutti über alles lieben. Wir schreiben uns liberale, genderneutrale Erziehung auf die Fahne, haben aber dann unterschiedliche Erwartungshaltungen bereits an Ungeborene?! Genau deswegen frage ich mich jetzt genau dieses — ob ich nun wohl immer ein Mädchen, meine Tochter, im Leben vermissen werde, obwohl ich glücklich bin überhaupt ein Kind jungsmama zu dürfen und wann die Trauer aufhört… Vielleicht melde ich mich ja in einem Jahr noch mal wieder und werde jungsmama Von stream mockingjay deutsch tribute panem 2 Lippenstift meint Lippenbalsam. Spielte und spiele mit meiner Tochter mit Bällen und Autos und Baggern etc. jungsmama Beim letzten Mal habe ich die ganze SS um ein zweites Mädchen getrauert und natürlich um meine erste Tochter. Ich hoffe es tut jeden Tag ein bisschen jungsmama weh und ich kann meinen Söhnen mit bestem Gewissen die Jungsmama sein, die sie auch verdient haben. Aber wie caroline korneli schon sagst: Das kann dir theoretisch auch mit einer Tochter passieren :. Bauchzwerg ein Junge ist. Ich wollte nicht die Menschen hassen, also gab ich diesem Ding die Schuld. Ich freue mich deshalb sehr für dich, dass du diesen -wenn auch schweren- Weg just click for source Eingeständnisses gewählt here und bin mir ganz sicher, dass du über kurz oder lang mit bestem Gewissen jungsmama beiden Söhnen eine tolle Jungsmama sein kannst!

Den Jungspapa gibt es vielleicht doch. Vielleicht nennt er sich nicht selbst so, sondern man hört es eher indirekt. Wenn Väter davon schwärmen, dass sie ja einen Jungen bekommen haben, mit dem sie später Fussball spielen können.

Dass Fussball nicht in den Genen festgelegt ist und dass viele Kinder einfach gerne zusammen Sport machen wollen, wird da leicht unterschlagen.

Zurück zur Jungsmama, die manchmal einfach eine geworden ist, weil sie männliche Kinder hat. Je öfters ich übrigens Jungsmama in diesem Artikel erwähne, so komischer kommt es mir vor.

Nur die einen Mütter verstehen das besser, die anderen schlechter. Oder kommen damit zurecht. Zumindest ist das meine Interpretation.

Letztens lag bei uns eine Frauenzeitschrift offen herum. Und als ich die aufgeschlagene Seite las, wurde mir Angst und Bange.

Weniger um meine Frau, sondern um die Verständigung zwischen Mann und Frau und wie diese, auch in einer rennomierten Zeitschrift, im Prinzip als unmöglich behandelt wurde.

Es ging um die Kommunikation zwischen Mann und Frau und es wurden tatsächlich Tipps für Frauen gesammelt, damit sie besser zu ihrem Mann durchdrängen.

Männer könnten wie Kinder behandelt werden, denen man einfach oft genug Dinge sagen muss. Oder es sollen Botschaften in sexuelle Anspielungen eingebettet werden, dann würden sie diese verstehen.

Jungs sind wild und wollen toben. Mädchen sind lieb und ruhig. Vielleicht ist die eine Mutter froh, dass Jungs doch gar nicht wild und schlimm sind und nennt sich deshalb Jungsmama.

Die Pubertät ist bei uns noch weit weg und ich kann mir schon vorstellen, dass Hormone und körperliche Veränderungen einen Einfluss auf unsere Kinder haben.

Ansonsten bin ich sehr glücklich mit meinen beiden Jungs und wäre es auch mit 3. Ich liebe meine beiden Jungs über alles und denke das Ich später nichts vermissen werde.

Ich bin dankbar überhaupt Mutter sein zu dürfen. Es gibt genügend Frauen bei denen es nicht klappt oder nur mit Hilfe.

Viele meiner Freundinnen sagen ich bin eine typische Jungenmama. Mal schauen wie der Mini sich entwickelt. Ein Problem mit der Namensfindung hatten wir auch nicht.

Er kam zwar manchmal mit Namen an, so würde ich niemals ein Kind nennen in der Babygalerie des Krankenhauses wurde ich eines besseren belehrt.

Da ich trotzdem über gefallen und nicht gefallen mit entscheiden durfte, haben die beiden einen sehr schönen Namen.

Selbst für weiteren männlichen Nachwuchs sind Namen vohanden ; Das einzig schwierige und nervige finde ich die Klamotten Auswahl.

Für Jungs gibt es so wenig. Zum Glück kann Oma nähen und auch ein paar gute Freundinnen. Ich glaube woran ich mich nie gewöhnen werde ist die Rumspielerei am eigenen Geschlechtsteil.

Einmal entdeckt und nicht mehr los gelassen. Ja ja. Ich kann es gut nachvollziehen, dass du dir noch ein Mädchen wünschst, vor allem, da du ja bereits zwei Jungs hast.

Ich glaube umgekehrt würde es auch vielen Müttern so gehen, die schon Mädchen haben, auch, wenn sie überzeugte Mädchenmama sind.

Interessant, dass dich so viele als typische Jungsmama sehen. Auf jeden Fall drücke ich dir die Daumen, dass es beim dritten Kind ein Mädchen wird, denn es klang so, als wäret ihr noch nicht komplett!

Berichte doch mal bei Gelegenheit! Sie schafft es tatsächlich, ihrem Sohn tolle Sachen anzuziehen, die nicht langweilig aussehen. Vielleicht sollte ich sie mal nach den Bezugsadressen fragen : P.

Ich warte auch nur noch auf den Tag…. Hallo Christine! Ich verstehe dich irgendwie sehr gut. Ich bin ebenfalls hochsensibel, manchmal ist es so schwer trotzdem eine gute Mama zu sein.

Seit ich ein kleines Mädchen bin träume ich von meinem Mädchen, von einer kleinen Marie. Ich hab alles geplant wie ich sie erziehen werde, was sie anziehen wird und vieles mehr.

Ich selbst war ein typisches Mädchen mit viel rosa und eine ganze Kolonie von Puppen. Mit 25 haben mein Mann und ich beschlossen diesen Wunsch nach einer Tochter zu erfüllen.

Sofort wurde ich schwanger und ich habe gefühlt, dass ich ein Mädchen in mir trage. In der Woche hatte ich die Bestätigung meiner Frauenärztin!

Ich werde Mutter einer Tochter! Ich war so glücklich. Als sie auf der Welt war, war alles perfekt, wir waren eine glückliche Familie.

Als unsere kleine Marie-Sophie in den Kindergarten gekommen ist, ist uns aber aufgefallen, dass sie ganz anders ist als ihre Freundinnen.

Sie hat sich nicht für Puppen interessiert oder hatte den Wunsch ein Pferd zu bekommen. Mein Herz blieb stehen als ich die Diagnose hörte.

Es schnürte mir die Luft ab, zu wissen all die Jahre ein Mädchen erzogen zu haben, das eigentlich keines ist.

Natürlich ist klar, dass man sein Kind immer liebt und es respektiert wie es ist, aber ich als ebenfalls hochsensible Mama hatte es schwer.

Ich konnte einfach nicht mitansehen wie meiner Tochter ihre schönen Zöpfe zu einem Jungs-Schnitt geändert werden!

Mittlerweile ist sie 10 Jahre alt und möchte nicht mehr Marie-Sophie genannt werden, sondern Max. Ich schäme mich so sehr für diese Gefühle.

Ich habe Angst, dass ich mein zweites Kind, das im März auf die Welt kommt, mehr liebe als meinen Max!

Ich hoffe, dass ich beide Kinder gleich behandeln kann. Ich liebe doch meinen Max so sehr und trotzdem hab ich Angst.

Ich hoffe du verstehst mich! Es ist sicherlich nicht leicht für dich, offen über deine Gefühle zu sprechen und über deine Angst, dein zweites Kind vielleicht mehr zu lieben, als deinen Max.

Du musst dich nicht für deine Gefühle schämen. Jedes Gefühl, das in einem aufsteigt, möchte gesehen und akzeptiert werden.

Du hast nicht nur in den letzten zehn Jahren viel durchgemacht. Eigentlich bist du schon seit du ein kleines Mädchen bist, in der Erwartung, eine Tochter zu bekommen, mit deinen Gedanken und deinen Gefühlen bei deinem Kind.

Vielleicht waren ihm deine Erwartungen an ihn zu hoch? Ich möchte dir damit keine Vorwürfe machen und du solltest sie dir auch nicht machen!

Du hast nichts falsch gemacht, bitte rede dir das nicht ein! Ich glaube, du wirst deine beiden Kinder gleich lieben können, sofern du keine Erwartungen hast.

Weder die Erwartung an Max, dass er anders sein soll, noch die Erwartung an dich, dass du ihn sofort als Junge so liebst, wie vorher, als er noch ein Mädchen war.

Die Hauptsache ist doch, dass er sich von dir akzeptiert und in seiner Entscheidung respektiert fühlt.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die kommende Zeit! Liebe Christine! Danke für deine schöne und verständnisvolle Antwort.

Du hast recht, vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, vielleicht wäre ich mit meinem Sohn anders umgegangen wenn ich von Anfang an gewusst hätte, einen Jungen zu bekommen.

Bei diesem Kind ist es mir egal welches Geschlecht wir bekommen, wichtig ist nur, dass wir es lieben und es sich akzeptiert fühlt.

Denkt er, dass er nicht normal ist? Versteht er das eigentlich, dass er anders ist? Fühlt er sich von uns Eltern verstanden?

Ich möchte ihm zeigen, dass ich ihn liebe so wie er ist, denn er kann nichts dafür im falschen Körper geboren zu sein und er kann schon gar nichts für mein Wunschdenken.

Was mich als ebenso hochsensible Mutter etwas überfordert sind die Kommentare. Die Leute, die wissen, dass er mal ein Mädchen war und ihn jetzt ansehen, als wäre er verrückt oder komisch.

Dieses blöd Ansehen, weil er anders ist. Oder irgendwelche Mamas in der Schule, die den Kontakt zu ihm verbieten.

Das verstehe ich gar nicht. Da tut er mir so unendlich leid, weil er mich dann mit Tränen in den Augen ansieht und fragt warum denn nur 4 seiner Freunde zum Geburtstag kommen anstatt den 9 Freunden, die auch eingeladen waren.

Er kann doch nichts dafür, dass er so ist, er ist doch ebenso ein normaler Junge. Natürlich war es für uns auch eine Umstellung und es war schwer es zu akzeptieren, aber er ist doch ein Kind!

Da kommen mir glatt die Tränen. Ich hoffe, dass irgendwann alles gut ist, wir als normale Familie anerkannt werden. Klarerweise gibt es auch Leute, die es gar nicht schlimm, oder sogar interessant finden!

Zum Glück gibt es immer noch die Familie, die immer zu einem hält, sowie wir immer zu unserem Max und Baby Nummer 2. Du hast so viele Fragen an deinen Sohn, die dich ganz verrückt machen.

Ich glaube, du solltest sie nicht dir selbst stellen, sondern deinem Max! Nur Mut! Totschweigen kann so viel kaputtmachen.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er sich gerade dadurch, dass du ihn verstehen lernen willst, als Junge wertgeschätzt und anerkannt fühlt!

Ich glaube, tief in seinem Herzen wünscht er sich, dass du fragst und Anteil an seinem neuen Leben als Junge nimmst. Deswegen kann ich dich nur ermutigen, das Gespräch mit ihm zu suchen.

Leider ist die Akzeptanz in unserer Gesellschaft in Punkto Transgender noch nicht weit verbreitet. So traurig es ist, aber du wirst wohl noch oft auf Unverständnis seitens anderer Mütter treffen.

Es ist ein Prozess, der sich nur langsam entwickelt. Schau mal, wie lange es gedauert hat, bis Homosexualität in unserer Gesellschaft toleriert wurde!

Und trotzdem gibt es immer noch so viele Menschen, die gleichgeschlechtliche Liebe nicht akzeptieren. Aber auch hier dominiert wieder die Angst in den Köpfen der Menschen.

Hilfe, mein Kind spielt mit einem Jungen, der früher mal ein Mädchen war — will es jetzt auch das andere Geschlecht annehmen?

Solche Gedanken erscheinen mir bei diesen Müttern, wie du sie erlebst, nicht ungewöhnlich. Verurteilen kann man sie dafür nicht. Aber es kostet natürlich Kraft.

Für dich und deinen Max. Und das ist das Beste, das du für ihn tun kannst. Ich wünsche dir alles, alles Liebe und alle Kraft der Welt!

Du bist eine tolle Mutter! Hallo liebe Christine, ich bin zur Zeit mit meinem zweiten Sohn schwanger und war in der zweiten Ss nicht so sehr enttäuscht wie in der Ersten.

Denn in der ersten habe ich zwei Wochen geweint und auch mein Mann konnte sich nicht so recht mit einem Jungen anfreunden weil wir auch einfach keinen Namen fanden.

Jetzt in der zweiten Schwangerschaft war ich etwas enttäuscht aber eigentlich nur weil sich jede Vorstellung eines Mädchens in Luft aufgelöst hat.

Die Reaktionen der Anderen nervt mich z. Ich bin froh, dass es ein Junge ist weil ich hoffe, dass beide ein super Team werden.

Zudem spielt mein Sohn mit allem z. Autos aber auch Puppen und er liebt kochen. Ich unterstütze beides weil es wichtig ist dass wenn er Interesse zeigt mit beidem Erfahrungen machen kann.

Also war für mich unschlüssig wie soll das mit Söhen zusammen passen. Mein Mann hat sich manchmal bis zu 2 Monaten nicht bei seiner Mutter gemeldet und meine Sorge war immer — Wofür das ganze wenn sie mich im Erwachsenenalter nicht mal anrufen?

Ich kenne auch wenig Männer die mit ihrer Mutter mal Kaffee trinken gehen… Die Hoffnung ist das meiner dann mal mit mir kocht wenn er jetzt so interessiert ist.

Ich versuche jedes Kind mehr als Individuum zu sehen und beide so zu erziehen, dass sie ihre Mutter als Rückzugsort sehen können auch wenn sie erwachsen sind.

Vielen Dank in die Einblicke anderer Gedanken und Erfahrungen. Man möchte halt irgendwas sagen, ich kann das selbst sehr gut nachvollziehen, obwohl ich dich auch mehr als gut verstehen kann!

Hihi, dann drücke ich dir mal fest die Daumen, dass dein Sohn später auch noch so gerne mit seiner Mutter kochen will ;- Nein, aber mal im Ernst: Ich glaube nicht, dass es in der Mutter-Sohn-Beziehung später so sehr darauf ankommt, wie oft man sich trifft, sondern wie herzlich das Verhältnis und eben auch die Vertrauensbasis ist und mit deiner Einstellung bist du doch wirklich auf dem besten Weg!

Auch, wenn vielen Frauen der Gedanke schwer fällt, ihre Söhne später selten zu Gesicht zu bekommen. Aber wie du schon sagst: Das kann dir theoretisch auch mit einer Tochter passieren :.

Hallo ich habe hier vor kurzem ein Kommentar hinterlassen für den ich mich im Nachhinein total schäme und für meine Gedanken über das Thema.

Mein zweiter Sohn kam unerwartet mit einem schweren Herzfehler zur Welt welches man im Vorfeld nicht hätte sehen können. Er ist jetzt über den Berg und wir sind zu Hause doch der Schock sitzt tief.

Das Erlebte ist das schlimmste für uns als Familie gewesen und auch die Angst das Kind zu verlieren ist noch da. Diese Gedanken für ein Mädchen kommen sicher nur daher das andere etwas haben was man selbst nicht hat.

Jetzt hätte ich einfach gerne nur ein gesunden Jungen gehabt! Trotz allem finde ich nicht, dass es etwas gibt, wofür du dich schämen müsstest, auch, wenn du das inzwischen vielleicht so siehst.

Sicherlich steht die Gesundheit eines Kindes in keinem Verhältnis zum Geschlecht, aber deswegen musst du dich doch nicht dafür schämen, dass du dir damals ein Mädchen gewünscht hast!

Ich hoffe, dass du deinem Sohn gegenüber keine Schuldgefühle hegst und dir selbst gegenüber hoffentlich auch nicht.

Niemand kann etwas für den Herzfehler deines Sohnes, schon gar nicht deine Gefühle oder Gedanken bzgl.

Ich wünsche dir alles, alles Liebe und deinem Kleinen alles erdenklich Gute! Hallo Christine ; Der Beitrag ist ja schon was älter, aber trotzdem immer noch toll zu lesen.

Ich bin eine 3-fach Jungsmama und vollkommen glücklich damit! Als ich mit meinem 1. Bei der zweiten hätte ich mir ein Mädchen gewünscht, hatte auch schon die Namen parat, aber dann wurde es wieder ein Junge und ich war echt enttäuscht damals.

Bei zweien sollte es eigentlich auch bleiben. Bis ich dann ungeplant mit einem Mädchen schwanger wurde.

Welch eine Freude, Emma sollte sie heissen! Leider starb Emma in meinem Bauch und ich fiel erst mal in ein sehr tiefes Loch!

Ein Jahr später klappte es dann nochmal, diesmal hatte sich Olivia in meinem Bauch breit gemacht. Wir waren glücklich….

Danach sollte es dann jahrelang nicht klappen. Ich hab lange gebraucht um mich von meinem Kinderwunsch zu verabschieden und habe mich in die Arbeit gestürzt.

Mittlerweile waren Sohn Nr. Und dann mit 35 wurde ich aus heiterem Himmel wieder schwanger. Wir waren geschockt und rechneten ehrlich gesagt nicht damit, dass dieses Kind überleben würde Gerinnungsstörung wurde festgestellt.

Zwischenzeitlich wohnte meine Stieftochter seit 4 Jahren hier und ich muss ehrlich sagen: die hat es geschafft, mir den Mädchenwunsch aus dem Kopp zu prügeln… Mädchen sind gelinde gesagt schrecklich in der Pubertät….

Woche erfahren habe, dass ich einen Jungen bekomme. Ich habe bis zum Tag der Geburt um sein Leben gebangt und konnte mich erst dann richtig freuen als er auf der Welt war.

Ich bin heute froh, dass ich nur Jungen habe. Auch wenn es ein schwerer Weg für mich war und ich mit einem meiner Mädels sicher auch glücklich geworden wäre.

Ich denke noch oft an sie und besuche sie am Grab. Aber es ist ok! Liebe Lyn, du hast mich sehr berührt und ich möchte dir von ganzem Herzen danken für Deine offenen Worte und das teilen von deiner Erfahrung.

Du bist eine starke und bewundernswerte Frau. Ich denke das genau diese Akzeptanz keine Miniaturausgabe von sich zu entwickeln eine gewisse Stärke sowie Unabhängigkeit und Selbstzufriedenheit voraussetzt.

Ich glaube das jeder Weg und alles im Leben vorherbestimmt ist und irgendwann einen Sinn ergibt, den man sicher im ersten Moment nicht immer sofort erkennt.

Enttäuscht zu sein und mit einer Situation zu hadern ist absolut natürlich und menschlich, aber bitte vertraut alle darauf das es irgendwann einen Sinn ergeben wird und man nichts vorherbestimmen und beeinflussen sollte, dann wird das Leben den richtigen Weg nehmen.

Ich wünsche allen Mamas die Kraft über bösen Kommentaren und mitleidigen Blicken zu stehen und ein ein zufriedenes Leben mit euren Familien zu führen.

Egal welche Konstellation für euch bereit gehalten wird. Liebe Julia, ganz lieben Dank für deine mutmachenden Worte!

Auch ich denke, dass alles im Leben richtig ist und seinen Sinn hat, auch wenn man diesen manchmal nur schwer oder nicht sofort erkennen kann.

Hallo, Ihr alle sprecht mir total aus der Seele und die Geschichten sind sehr ergreifend. Ich bin auch 2-fache Jungsmama und trauere jeden Tag um meine nicht vorhandene Tochter Clara oder Stina.

Meine Söhne sind 3 und fast 6. Wie So viele von euch war ich mir schon beim ersten todsicher, dass es ein Mädchen wird, war dann aber erstmal überrascht, dass ich mich auf was anderes einstellen muss.

Das war spannend, das erste Kind sowieso. Ich liebe meine Söhne, aber ich fühle mich halt anders als sie und mein Mann, verliere zunehmend das Interesse an ihren Spielen, Serien etc.

Da mein Mann auch nicht so einfühlsam und gesprächig ist, fühle ich mich häufig einsam als Frau. Ich schäme mich einerseits total für diese Gedanken, andererseits machen Sie mich fertig und ich denke mit 36 : es ist ja noch nicht zu spät.

Andererseits habe ich Angst vor einem behinderten Kind, einer Wochenbettdepression und brauche auch nicht darüber nachzudenken, da für meinen Mann ein drittes Kind tabu ist.

Aber was würde ein dritter Junge tun? Das schlimmste ist glaube ich, dass mich diese Gedanken mindestens täglich einholen.

Ich habe einen Bruder und eine sehr innige Beziehung zu meiner Mutter und oft plagt mich die Angst,wer den Platz dieser engsten Vertrauten einnehmen kann, wenn sie mal nicht mehr da ist?

Das ist wahrscheinlich das tief sitzende Problem… Eine Patentochter ist auch absolut nicht in Sicht, vielleicht würde das etwas ändern.

Ich und sicherlich auch viele Leserinnen fühlen da sehr mit dir, weil wir wissen, wie sehr das fehlende Geschlecht schmerzen kann!

Allerdings empfinde ich deine Situation noch einmal eine Spur extremer. Dass du sogar schon akribisch die Babygalerien der Tageszeitungen analysierst und über Selektion nachdenkst, kann vielleicht auf ein tiefersitzendes Problem hinweisen.

Du selbst ahnst ja bereits, dass deine innige Beziehung zu deiner Mutter und die daraus resultierende Angst, was passiert, wenn sie nicht mehr da sein wird, damit zu tun haben könnte.

Vielleicht hilft dir ein Gespräch, z. Möglicherweise ist der Wunsch nach einem Mädchen gar kein echter Kinderwunsch?

Ich hoffe, du verstehst meinen Ratschlag nicht als Kritik oder dass ich dir ein psychisches Problem andichten möchte.

Aber manchmal sieht man ja selbst den Wald vor lauter Bäumen um einen herum nicht mehr, wenn man zu nah dran ist am Geschehen.

Nur was ist, wenn dir eine Tochter nachher doch nicht das geben kann, was du dir so erhofft hattest? Weil sie einen ganz anderen Charakter hat als du dir vielleicht wünschst?

Das sind die Gedanken, die ich dir noch mitgeben kann. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, welchen Weg du auch gehen magst!

Bewundernswert, wie offen du uns von deiner Situation erzählt hast — ganz lieben Dank dafür, denn es kostet eine Menge Mut!

Danke für deine Antwort. Klar, an so was wie ein tiefer sitzendes Problem habe ich auch schon gedacht, mag sein, dass es so ist.

Aber um eine Gesprächstherapie machen zu können, muss wohl etwas mehr vorliegen. Falls sie mich je so behandelt, wie ich meine Mutter zwischen 12 und 25, gehe ich eh durch die Hölle :- Danke für deine Ratschläge, ich denke mal drüber nach und werde weiterhin mal vorbeischauen.

Hallo Anne, danke für deine Antwort! Ich meinte auch in erster Linie keine echte Gesprächstherapie, die kirchlichen Beratungsstellen wie Caritas bieten auch gratis Gesprächsstunden an bzw.

Ich selbst habe so etwas auch schon mal in Anspruch genommen und fand es sehr hilfreich, weil sie mir Fragen gestellt hat, auf die ich alleine gar nicht gekommen wäre, bzw.

Auf jeden Fall wünsche ich dir Klarheit für dich selbst und dass du dich nicht zu sehr unter Druck setzen mögest : Deine Jungs haben in jedem Fall eine tolle Mutter!

Den gewählten Namen finde ich übrigens ganz bezaubernd. Ich würde euch auch gern meine Geschichte da lassen.

Vielleicht macht sie dem ein oder anderen etwas Mut. Ich liege gerade auf der Couch und auf mir liegt man 6 Tage alter wundervoller 4. Auch ich wollte seit ich denken kann eine Tochter haben.

Zu Weihnachten habe ich als Kind bitterlich geweint, als ich eine Babypuppe mit Schnippi bekam. Ich wusste unmittelbar vor der Zeugung, dass es ein Junge werden wird und habe kurz überlegt ob ich wirklich möchte.

Die Feindiagnostik bestätigte die Vermutung und ich war tief traurig. Da es aber das erste Kind war und klar war, dass wir nicht bei einem bleiben werden, konnte ich mich gut damit anfreunden.

Ich liebte ihn, wie auch später seine Brüder vom ersten Moment an. Nach einer frühen Fehlgeburt war ich mit meinem 2. Sohn schwanger.

Mit dem Outing fiel ich in ein sehr tiefes Loch. Ich arbeitete viel mit meinen Gefühlen und mit der Geburt gab es auch kein hadern mehr.

Anders nach der Geburt des dritten Sohnes. Vielleicht auch, weil ich zu diesem Zeitpunkt nicht mit einem 4. Kind gerechnet habe.

Mein Mann schmiss mir in dieser Zeit einmal den Ehering entgegen. Ihm war es bei allen dreien egal gewesen und er konnte das Thema nicht mehr hören.

Das war irgendwie noch mal ein Schlüsselmoment für mich. Ich arrangierte mich und stellte fest, dass einfach jeder seine Lebensthemen hat und das einfach meins ist.

Irgendwann wuchs in uns der Wunsch nach einem vierten Kind und ich sagte, dass ich ein viertes Kind nur haben möchte, wenn es auch ein Junge sein darf.

Im letzten Jahr war ich dann doch sehr überraschend schwanger. Da ich zwischen Nr. Ich war traurig und das vor allem darüber, dass ich nun auch noch in der letzten Schwangerschaft dieses Thema haben würde und die Schwangerschaft damit belastet werden würde.

Diesmal redete ich mit meinem Mann sehr offen und hatte das erste Mal das Gefühl, dass er mich versteht. Ich glaube keine Mutter mit diesem Thema wünscht sich diese Gefühle und deshalb finde ich es so wichtig diese anzunehmen.

Es tat einfach so gut und als ich dann in der Ich hatte Tränen in den Augen. Zu Hause angekommen wusste ich allerdings gar nicht mehr damit umzugehen.

Alles was ich mir so vorgestellt hatte Shopping…. Ich musste mich tatsächlich erstmal mit dem Gedanken anfreunden eine Tochter zu bekommen.

Irgendwann fing ich dann an für sie zu nähen. Es war unglaublich toll und ich genoss es sehr.

Als ich den Kopf fühlte dachte ich, so viele Haare hatte keiner, gleich kommt meine Tochter zur Welt. Kurz darauf hob mein Mann unser Baby aus dem Wasser und stellte dabei fest, dass der kleinen Luise doch ein kleiner Schnippi gewachsen war.

Er reichte ihn mir und ich war einfach nur glücklich. Es war nicht ein Moment der Enttäuschung, statt dessen lachten wir herzlich über diese kleine Überraschung.

Am Abend überlegten wir uns gemeinsam einen Namen und ich habe erst mal ordentlich Onlineshopping betrieben. Selbst das Wegräumen der Mädchensachen fiel mir sehr leicht.

Ich bin nun sehr dankbar für die Erfahrungen und antworte jedem blöden Spruch gerade mit Leichtigkeit. Vier Jungs zu haben ist doch etwas ganz besonderes.

Vielen Dank, dass es diesen Beitrag mit all den Kommentaren gibt! Auch wenn noch mal viel Zeit vergangen ist zwischen deinem Posting und meinem hier, bleibt das Thema immer aktuell!

Ursprünglich hatte ich mir immer zuerst einen Buben und dann ein Mädchen gewünscht. Das war so meine Traumvorstellung.

Dann würde ich schwanger und träumte in der 9ten Ssw dass es ein Bub wird. Aber dann sagte der Arzt, leider zu früh, dass es ziemlich sicher ein Mädchen wird.

Das wurde unter den Freundinnen irgendwie zum Wettkampf, was total bescheuert ist. Anfangs sehr enttäuscht war ich aber dann doch überglücklich.

Und auch jetzt bemerke ich, dass er viel verkuschelter und lieber zu mir als Mama ist als alle Mädchen zu ihren Müttern im Freundeskreis.

Er kommt immer wieder um mich zu umarmen und zu küssen. Die anderen machen das nicht. Und jetzt habe ich noch ca 9 Wochen bis zur zweiten Geburt.

Diesmal wollte ich das hin und her nicht und lasse mich überraschen. Auch diesmal hatte ich wieder einen Traum.

In der 7ten ssw träumte ich mit einem Neugeborenen Babymädchen spazieren zu gehen und in der 15ten dass mir der Arzt nach der Geburt meine Tochter gibt.

Bis vor kurzem dachte ich es wird bestimmt ein Mädchen und auch im Umkreis sagen das alle. Und meine Gedanken waren bis vor wenigen Wochen, ob ich nicht eine bubenmama bin immune lieber für meinen Nicolas einen Bruder will.

Finde auch bubenmamis viel cooler als Mädchenmamis. Und wenn die Söhne älter sind und mit den Müttern unterwegs sind wirkt das auch immer harmonischer.

Liebe das zu sehen. Naja und seit 1 Wochen glaube ich es wird doch ein Bub und bin plötzlich total unglücklich mit diesem Gedanken.

Es macht mich regelrecht verrückt. Auch ich hab von Freundinnen gehört hoffentlich diesmal ein Mädchen oder ich bin so froh nur Mädchen zu haben … das nervt derartig.

Ich kontere meist Weils mich so nervt und aber auch finde ich stimmt: Buben bekommt man für sich als Mama, Mädchen für die Papas.

Da schaun die meisten blöd. Ich glaub wenn das Umfeld nicht so wäre würde man sich als Frau und werdende Mutter nicht so viele Gedanken machen.

Ich werde durchharren und mich überraschen lassen. Lieben werde ich sowieso jedes Geschlecht. Vermutlich werde ich irgendwann wenn ich mich von der Geburt erholt habe enttäuscht sein wenn es ein Bub wird.

Mal sehen, vielleicht werde ich aber irgendwann auch froh sein. Das hoffe ich zumindest. Das Schreiben über meine Gedanken hat in jedem Fall sehr gut getan und hilft ev ja weiteren Mamis Liebe Mamas, der Thread ist schön älter, aber wie meine Vorschreiberin sagt, immer aktuell.

Ich habe heute in SSW 15 erfahren, dass ich den 2. Sohn bekommen werde. Ich hatte mir schon beim ersten Kind ein Mädchen gewünscht, eine Bindung aufzubauen fiel mir schwer und hat Monate gedauert.

Inzwischen sind mein Sohn und ich ein super Team, ich liebe ihn sehr und finde ihn prima. Dennoch blieb der Wunsch nach dem Mädchen bestehen.

Ich habe oft mit meinem Mann darüber gesprochen, dass ich erst wieder schwanger werden will, wenn ich mich mit einem Jungen anfreunden kann.

Also haben wir gewartet und irgendwann dachte ich: ja, ich will noch ein Kind. Gerne ein Mädchen, aber auch ein Bruderduo wäre schön.

Ab dem Zeitpunkt als ich wusste, dass ich schwanger bin, war aber sofort wieder das Mädchen im Kopf und der Wunsch genauso stark wie eh und je.

Heute habe ich im Auto geweint, nachdem eindeutig ein Junge zu sehen war. Das sind einfach meine Gefühle, abstellen kann man sie nicht.

Und der Rat, diese zu akzeptieren, ist der einzig hilfreiche. Das bin ich, das sind meine Emotionen, sie gehören zu mir und sie wollen verarbeitet werden.

Das ist sehr wertvoll! Ich wünsche dir alles Liebe und dass du mit der Zeit auch zu deinem zweiten Sohn eine gute Bindung aufbauen kannst, auch, wenn es möglicherweise viel Zeit braucht.

Als ich zum ersten Mal schwanger wurde war ich mir sicher, es würde ein Junge, weil ich einfach zu gerne ein Mädchen wollte.

Als die Ärztin in der SSW ein Mädchen feststellte war ich überglücklich! Ich konnte es nicht fassen — Alles war perfekt.

Bis wir die Diagnose bekamen, dass unsere Tochter einen schweren Herzfehler hat, an dem sie einen Tag nach der Geburt starb.

Die böse Ironie des Schicksals. Der Tod des eigenen Kindes ist wohl das schlimmste, was wir auf dieser Erde erfahren können.

Als wir Ende erfuhren, dass ich mit einem Jungen schwanger war, brach meine Welt erneut zusammen.

Nie hätte ich damit gerechnet, dass es mir so schwer fallen würde einen Jungen zu akzeptieren.

War es nicht viel wichtiger ein gesundes, lebendes Kind zu bekommen?! Nun bin ich erneut schwanger und habe wieder Angst vor dem Outing.

Natürlich liebe ich meinen Sohn, aber der Wunsch nach einem Mädchen ist unverändert. Beim letzten Mal habe ich die ganze SS um ein zweites Mädchen getrauert und natürlich um meine erste Tochter.

Auch jetzt noch beschäftigt mich das Thema täglich. Nun ist es wieder besonders präsent obwohl ich mich intensiv damit auseinander gesetzt habe und dachte, wenn ich erstmal einen Jungen habe und sehe, dass ich ihn lieben kann, wird es einfacher.

Ich bin mir sicher, dass dieses Kind wieder ein Junge wird. Ich versuche mich mit dem Gedanken anzufreunden, mich zu überzeugen, dass zwei Jungs toll sind, sie dann einander haben, aber es gelingt mir nicht das zu glauben.

Ich möchte niemandem vor der Geburt das Geschlecht verraten weil die Reaktionen der anderen es noch schlimmer machen und ich selbst unglücklich damit sein werde.

Ich überlege, es selbst auch erst bei der Geburt zu erfahren, um mich und mein Baby vor den negativen Gedanken zu schützen.

Als mein Sohn auf die Welt kam, war ich in dem Moment einfach nur glücklich, dass er da war und lebte!

Alternativ könnte ich bei der Praenataldiagnostik einen Gentest machen lassen. So wüsste ich es ganz sicher und es gäbe kein Herumrätseln und Hoffen, dass sich der Arzt getäuscht hat….

Es ist kompliziert. Ich wünschte ich könnte sagen, das Geschlecht ist mir egal! Es kommt auf den kleinen Menschen an, der in dem Kind steckt.

Ich wünsche mir das so sehr, sehe aber die letzten Jahre kein Fortkommen bei mir. Sie haben es verdient bedingungslos geliebt zu sein und nicht in Schubladen gesteckt zu werden.

Nicht so sehr dadurch, dass sie rosa trägt, Ballett mag oder ich ihre Freundin sein darf, sondern einfach dadurch, dass ich das Gefühl hätte, das Schicksal, das mich so verraten hat, macht etwas wieder gut.

Ich hoffe das klingt nicht zu abstrus…. Deinen Schmerz über eine fehlende Tochter kann ich sehr gut nachvollziehen und auch deine Skepsis, ob du jetzt das Geschlecht deines ungeborenen Kindes erfahren möchtest.

Dafür wünsche ich dir eine gute Entscheidung, die sich für dich richtig anfühlt! Dennoch möchte ich noch etwas anderes ansprechen, das für mich beim Lesen mitschwingt und mich an eine Bekannte von mir erinnert, die auch sehr früh ihr erstes Kind verloren hat: Hast du schon mal darüber nachgedacht, dir Hilfe zu suchen, um diesen frühen Verlust deiner Tochter mit Unterstützung aufzuarbeiten?

Meine Bekannte hat leider bis heute versucht, alleine mit diesem schweren Schicksalsschlag fertig zu werden, aber es ist ihr nicht gelungen und belastet sie noch immer.

Es liest sich sehr viel Hoffnung und Druck aus deinem Kommentar. Vielleicht gibt es da ja einen unverarbeiteten Zusammenhang?

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für deine Schwangerschaft und auch für deine Zukunft! Herzlichst, Christine.

Mein Mann und ich waren einige Monat gemeinsam bei einer Therapeutin um den Tod unserer Tochter besser zu verarbeiten, was auch sehr gut getan hat.

Beides liegt aber schon länger als zwei Jahre zurück. Die Therapeutin wurde uns dann zu teuer die Kasse hat sie nicht bezahlt , wir hatten das Gefühl an einem guten Punkt zu sein und sie ist auch ziemlich weit weg.

Ich bin seit der Diagnose meiner Tochter immer wieder auf der Suche nach Austausch, Unterstützung etc. Aber die richtigen Personen zu finden, bei denen man sich verstanden fühlt und das Gefühl hat, es bringt was, ist gar nicht so leicht.

Ich kenne andere Eltern, die ihre Kinder verloren haben, aber so richtig hilfreich ist das alles nicht.

In allen drei Schwangerschaften der Herzfehler wurde in der Auch hier ohne Erfolg. Mir sind durchaus auch Zusammenhänge mit meiner Kindheit bewusst.

Nachdem ich aber über so einen langen Zeitraum versuche die Umstände zu verarbeiten, Unterstützung zu suchen, hin- und nicht wegzuschauen und ich wenig Erfolge sehe, bin ich auch einfach müde so darum zu kämpfen und habe den Eindruck es kann oder will mir keiner helfen, ich muss allein damit klar kommen.

Ich bin tatsächlich erleichtert, dass dein Mann und du diesen Weg gegangen seid und euch Hilfe gesucht habt, und dass euch die Therapie und die Kur gut getan haben.

Aber ich gehe sehr mit dir, wenn du schreibst, dass es nicht leicht ist, die richtigen Menschen zu finden, die einen unterstützen und wohlwollend begleiten bzw.

Sehr schade, dass du da so oft so erfolglos kämpfst und mehr Energie hineinsteckst als zurückbekommst!

Dass du des Kämpfen inzwischen müde bist, ist absolut nachvollziehbar! Hallo ihr Lieben Mir ging es in meiner ersten Schwangerschaft auch so.

Ich habe mir sosehr ein Mädchen gewünscht und war dann natürlich sehr enttäuscht, dass es ein Junge werden wird. Allerdings nur kurze Zeit…..

Naja und bei der zweiten Schwangerschaft hab ich recht früh davon geträumt, dass das Kind eine junge werden wird und war sehr froh darüber.

Was jedoch schon manchmal vorkommt.. Aber das frage ich mich auch bezüglich eines weiteren Sohnes. Das ist bei uns vielmehr das Problem.

Ich wünsche mir noch ein drittes Kind, weil ich es spannend finde so kleine Wesen aufwachsen zu sehen. Mein Mann meint jedoch, ich möchte nur deshalb ein drittes Kind, weil er der Meinung ist, ich wolle ein Mädchen.

Mir ist das Geschlecht jedoch total egal. Ich habe schon als Kind gesagt, ich hätte gerne nur Jungs, kein Mädchen. Ich sah in ihr Gesicht und sah wie das anfängliche grinsen in Enttäuschung überging.

Sie lies sich das aber natürlich nicht anmerken. Da dachte ich mir, wieso seid ihr so zu eurer Mutter? Ich hatte das Bedürfnis ihr zu sagen, erzähl es mir!

Ich möchte es hören. Jahre später wurden wir dann schwanger und hatte von Anfang an das Gefühl es wird ein Mädchen. Siehe da, es wurde unsere kleine Maus und ich bin so glücklich drüber.

Zu meiner Mutter sagte ich, bitte das erste ein Mädchen, beim zweiten wäre es mir egal. So ist es auch. Mein innerer Druck ist abgefallen und beim zweiten wäre es mir egal.

Hauptsache meine Prinzessin ist bereits da. Wenn es nocheinmal ein Mädchen werden würde, wäre ich auch super glücklich!

So götte meine kleine eine Schwester. Ich denke da immer an meine familiäre Konstellation. Meine Mutter, meine Schwester und ich.

Wir reden oft miteinander und sind sowas wie Freundinnen. Mein armer Vater hätte schon gern ein Enkel, aber ich würde bei zwei Mädels nichts vermissen, glaube ich.

Schön, dass du deine Mädchen hast. Bei solchen Kommentaren denke ich mir oft warum Salz in die Wunde anderer streuen??

Übertrieben dargestellt: Man sagt doch auch nicht zu jemandem im Rollstuhl, ach je wie gut das ich Beine hab — das könnte ich mir ja gar nicht vorstellen nicht laufen zu können.

Oder zu einer Frau die keine Kinder bekommen kann, ach wie gut das ich Kinder habe! Sowas tut doch anderen nur weh, die hier versuchen mit ihrem Schicksal klar zu kommen.

Interessant ist wie so etwas gesellschaftlich beeinflusst wird. In anderen Kulturkreisen will man am besten nur Jungs so wie früher in Deutschland auch, der ersehnte Stammhalter.

Und Kinder wurden zu Status Symbolen bzw. Teil der Selbstdarstellung, sie laufen nicht mehr nebenbei sondern sind das Zentrum ein rares Gut , man bekommt später Kinder und weniger Kinder im Gegensatz zu wie früher.

Man kleidet sie hübsch, präsentiert sie, alles dreht sich darum. Was ja auch gut ist, dass sich Vieles geändert hat.

Jeder Mensch braucht auch ein Selbst. Und wenn man das erkennt, dann erkennt man das es auf lange Sicht gar nicht wichtig ist, ob Mädchen oder Junge.

Es geht darum einen Menschen dabei zu unterstützen gesund zu wachsen und sich dabei nicht aufzugeben, um weiter zu leben, wenn sie beginnen ihr eigenes Leben zu leben.

Habt Vertrauen, glaubt an das Gute. Lasst die Liebe in euer Herz. Auch, wenn die Enttäuschung und der Schmerz riesig sind und endlos erscheinen, macht einen Schritt nach dem nächsten.

Schritt für Schritt, es ist ok zu leiden und zu trauern, aber, um es mit Theodor Fontane zu sagen:. Tröste dich, die Stunden eilen, Und was all dich drücken mag.

Auch das Schlimmste kann nicht weilen, Und es kommt ein andrer Tag. Harre, hoffe! Ah du meine Güte! Ich glaube ich habe mich hier falsch ausgedrückt.

Ich wünsche mir nach wie vor natürlich beides. Habe nur ein Kind, dies ist ein Mädchen. Spielte und spiele mit meiner Tochter mit Bällen und Autos und Baggern etc..

Es ist tatsächlich irrelevant, denn Hauptsache gesund. Das war keinesfalls Absicht. Wenn ich meinen obigen Kommentar nochmal lese, finde ich selbst, dass dieser unglücklich formuliert wurde.

Wahrscheinlich war es spät oder ich nicht ausgeschlafen und habe den Text nicht so rüberbringen können wie ich es gerne hätte. Hallo Jenny, hallo Christine, ich finde es nicht so furchtbar was du geschrieben hast.

Es ist so, genauso. Wenn die Jungs klein sind, ist es egal ob Junge oder Mädchen. Dann ist die Mama, die man tausend mal bis zum Mond und zurück lieb hat auf einmal nicht mehr wichtig.

Das wird für die Mutti ein schwerer Lernprozess. Ich glaube, es gibt auch Unmengen Söhne die ihre Mutti über alles lieben.

Da gibt es nicht den Unterschied. Aber eben nicht an erster Stelle. Sie sollen glücklich sein. Das ist der Herzenswunsch jeder Mama. Ich kenne viele Männer, die ihr Leben lang immer wieder ihre Mutter besuchen, sie anrufen.

Ein sehr humorvoller und herzlicher Beitrag! Eine Bubenmama zu sein, das konnte ich mir einfach nie vorstellen.

Liebe Julia, das freut mich wirklich sehr zu hören, wie schön und bereichernd du dein Leben als Jungsmama heute empfinden kannst! Manchmal fällt es uns plötzlich leicht, die Hürden im Leben als Herausforderung zu betrachten und nicht als unüberwindbares Leid.

Ja, ich möchte die persönlichen Briefe von Christine erhalten. Kontaktverzeichnis für hochsensible Mütter Pusteblumengarten Noch mehr? Aber ein bisschen Schwund is ja immer… Wie sieht das eigentlich bei dir aus?

LG Daniela. Liebe Daniela, interessant, dass es dir genau umgekehrt ging, du deine Tochter jetzt aber nicht mehr hergeben würdest!

Hallo Ines und willkommen auf meinem Blog! Liebe Ute, willkommen auf meinem Mama Blog, schön, dass du hergefunden hast!

Liebe Daniela, erst einmal herzlich Willkommen auf meinem Blog :- Über deinen langen Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut!

Liebe Anja, wenn du es annehmen magst, dann fühle dich bitte ganz herzlich umarmt! Gerne kannst du mich auch per Mail kontaktieren, wenn du Unterstützung brauchst oder einfach eine virtuelle Schulter zum Anlehnen oder Drüberkotzen ;- Sei auch herzlich willkommen auf meinem Mama-Blog und fühl dich wohl in meinen Vier Wänden!

Dies aus dem Grund, weil ich früher keine schönen Erfahrungen mit männlicher Sexualität machen durfte und weil mir das Jungsgetue wie Jäger spielen, Pistole schiessen, Fussball usw einfach nicht zusagt… Als Christin bin ich arg im Gewissensklinch.

Gewünscht habe ich es mir nicht so, aber ich versuche das Beste daraus zu machen. Hallo Christine, seit gestern wissen wir, dass auch der 2.

Liebe Nina, sei herzlich willkommen auf meinem Mama-Blog! Liebe Jenny, zuerst einmal: Fühl dich mal ganz feste gedrückt, wenn du magst!

LG Mone. In erster Linie kommt es doch auf die Beziehung zu deinen Kindern an, und wenn die stimmt, kommen sie dich auch sicher später oft mit ihrem Nachwuchs besuchen : Dass deine beiden Schwangerschaften und die Geburten nicht so schön verlaufen sind, wie du es dir vielleicht gewünscht hattest, tut mir sehr leid!

Alles Liebe für dich!! Liebe Steffi, manchmal ist das Akzeptieren von negativen Gefühlen, das Sich-selbst-so-annehmen-wie-man-ist der längste Prozess von allen.

Alles Liebe dir und danke, dass du deine persönlichen Gedanken mit uns geteilt hast!! Liebe Mone, ich habe mich total über deine Nachricht gefreut und gratuliere dir ganz, ganz herzlich zu deinem wunderbaren Jungen!!

Alles Liebe dir! Also gebe ich dir völlig Recht — langweilig wird es so oder so garantiert nicht! Und um die Namenssuche beneide ich dich wirklich nicht!!

Liebe Jane, sei herzlich willkommen auf meinem Mama-Blog! Liebe Yvonne, ich danke dir von Herzen für deine Geschichte und deine Offenheit!

Und ich glaube so bist du auf dem besten Weg, dass die Trauer schneller als gedacht verfliegt… Vielleicht bist du ja tatsächlich auch eine perfekte Jungsmama : Ich würde mich tatsächlich sehr freuen, wenn du dich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal meldest und berichtet!

Liebe Yvonne, manchmal ist es doch wirklich erstaunlich im Positiven , wie pragmatisch Männer an sowas rangehen : Freut mich für dich, dass dir das im Bezug auf die kommende Beziehung zwischen Vater und Sohn hilft!

Jungsmama Video

Comments

Mobei says:

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