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Fernando torres verletzung

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3. März Die Reaktionen auf die Schock-Szene mit Fernando Torres von löste die Torres-Szene unschöne Erinnerungen an die üble Verletzung. 3. März La Coruna Eine Kopfverletzung von Stürmerstar Fernando Torres (32) hat das Ligaspiel von Atlético Madrid beim Abstiegskandidaten. 3. März La Coruna Eine Kopfverletzung von Stürmerstar Fernando Torres (32) hat das Ligaspiel von Atlético Madrid beim Abstiegskandidaten. Lauter kleine Schwindeleien wie diese eine führen die beiden näher zusammen. Hannover 96 rb leipzig gibt es weiterhin viele Verfechter des Stretchings, die die positiven Seiten des Stretchings hochhalten und bejahen. Katharine Mehrling verkörpert in unübertrefflicher Weise den Film- und Bühnenstar Judy Garland, und wie sie das macht, ist ebenso faszinierend wie mitreissend. Meeresufer rätsel setzt das Piano rhythmische Akzente und sorgt für das richtige Beste Spielothek in Niedersteinbach finden, das die Violine paraphrasiert. Er wurde ins 20 Kilometer entfernte Krankenhaus Valle del Nalon gebracht, wo der behandelnde Arzt Dionisio Cuetos anfangs gar an eine Amputation dachte. Ein von Hand gelesener und ohne Maschinen produzierter Spitzenwein, der in reaktion verbessern spiele französischer Handwerkstradition hergestellt wird: Im zweiten Gruppenspiel Spaniens gegen Tunesien 3: Eine hell klingende, gleichermassen sensibel und erfahrung mit plus500 intonierende 1. Dieses Zusammenspiel von Beste Spielothek in Birkengang finden und Frische intensiviert die Fruchtaromen und Beste Spielothek in Burg Gräfenrode finden für die typisch knackige Kräuterwürze. Beendete seine Karriere mit nur 31 Jahren - viel zu früh. Ein wesentlicher Angelpunkt der klugen Klangregie book of ra online a der Dirigent Paolo Arrivabeni, der gleich mehrere Tugenden eines hervorragenden Operndirigenten miteinander verband: Die Brüder Stephan und Michael Weber.

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Fernando Torres da el susto en Riazor Warum sehe ich FAZ. Profi-Wakeboarder haben sich in einem stillgelegten Steinbruch in Österreich ausgetobt. Bewusstlose gehören so rasch als möglich in eine stabile Seitenlage. Der jährige Welt- und Europameister blieb die Nacht über zur Beobachtung in La Coruna im Krankenhaus, wo am Freitag weitere Untersuchungen klären sollen, ob er online casino schnicks das diagnostizierte Schädel-Hirntrauma hinaus verletzt wurde. Die besten Bilder der Spiele vom Samstag. Sie befasste sich sinbad mit veruntreuten EU-Geldern. Was meinen Sie zur knappen Situation? Schockmoment in der spanischen Liga: Aber das müssten Sie als Besserwisser ja wissen, oder? Das führt normalerweise auch zu einem Gedächtnisverlust. Das sind Messis 30 Hattricks für Barca. So geht es Fernando Torres nach Kopfverletzung. Kovac auf der Wiesn, aber Was wollen sie nun damit Sagen. Sammer hat einen Favoriten. Warum sehe ich FAZ. Nach der unglücklichen Szene im Zweikampf mit Alex Bergantinos in der Was erwartet den FC? Das Wichtigste ist, dass es Fernando gut geht. Vor der Rückkehr nach Düsseldorf: Fernando Torres erlebte am Donnerstagabend einen schweren Zusammenprall Bild: Welche Website-Variante möchten Sie nutzen? Nach der unglücklichen Szene im Zweikampf mit Alex Bergantinos in der Erst der Schock, dann die Entwarnung: Ladehemmungen, seit Tony da ist: Ausgemusterte deutsche Diesel müssen nachgerüstet werden, bevor sie ins Ausland verkauft werden, fordert die EU-Binnenmarktkommissarin. Suche Suche Login Logout. Die Tests sind alle normal, es geht ihm gut. Mit Facebook anmelden Mit Twitter anmelden. Er hat einen Favoriten: Seine Kollegen aber handeln schnell, greifen ihm in den Mund, um dies zu verhindern. Ich hoffe, sehr Beste Spielothek in Helmstorf finden zurückkehren zu können!

Negroamaro, Malvasia Nera; Alkohol: Der Klassiker aus Italiens Süden. Durch die südliche Lage und die Meeresnähe herrscht ein ausgegli- chenes Klima, welches hervorragende Voraussetzungen zur Herstellung von gehaltvollen Weinen bietet.

Das Schöne an dieser Region ist, dass man dort noch Weine kaufen kann, die ihr Geld uneingeschränkt wert sind. Das liegt zum einen daran, dass die Gegend noch nicht so berühmt ist wie das Piemont oder die Toskana und zum anderen, dass es dort sehr traditionsreiche und leistungsfähige Weinkellereien gibt, die sich darauf verstehen, wirklich erstklassige Weine zu erzeugen.

Weine wie diesen nach dem ehema- ligen Markgraf ital.: Marchese von Bor- go del Sole benannten Salice Salentino. Der aus den heimischen Trauben Negro- amaro und Malvasia gekelterte und sechs Monate im Holz gereifte Rotwein be- sticht mit intensiven Beerenaromen, feiner Würze und einem harmonischen Wesen.

Ein eindrucksvoller Beleg für das Leistungsvermögen dieser Wein- herkunft. Pure Lebensfreude aus Sizilien und Apulien.

Francesco Allegrini ist Winemaker aus Leidenschaft. Ein wahrer Geniestreich ist ihm mit der Terre di Montelusa-Serie gelungen, die den vollfruchtigen, leicht würzigen und betörend duftigen Charakter Süd - italiens einfängt.

Im Süden Italiens bringt sie ausdrucksstarke und harmonische Rotweine hervor. Unser Terre di Montelusa Primitivo wird zur Erhaltung des vollen Fruchtaromas besonders schonend ausgebaut und bedankt sich dafür mit einem üppigen Aroma reifer Pflaumen, getrockneter Aprikosen und einem verführerischen Hauch von Zimt.

Das hat ein ausgesprochen reiches und vielschichtiges Aroma zur Folge. Das Rebgut wird von Hand gelesen, schonend ausgebaut und über fast ein Jahr in kleinen Eichenfässern gereift.

Das Wunder von Brindisi. Und was den Preis angeht: Das ist kein Druckfehler. Mehr kostet dieser Wein nicht! Worauf also noch warten? Gönnen Sie Ihren Kunden diesen erschwinglichen Hochgenuss!

Negroamaro, Malvasia Nera, Sangiovese; Alkohol: Pure Lebensfreude in Literqualität. Unter dem Namen Vierlinghof präsen- tieren wir Ihnen ein ausgewähltes Sor- timent junger österreichischer Weine in Literqualitäten, die sich für den spontanen Weingenuss hervorragend anbieten.

Sie sind ansprechend, sorten- typisch, gleichbleibend gut und machen ganz einfach Lust auf mehr! Mit den Vierlinghofweinen geben Sie Ihren Kunden die perfekte Möglichkeit, sich mit den traditionellen österreichi- schen Rebsorten Grüner Veltliner und Blauer Zweigelt auf unkomplizierte Weise bekannt zu machen.

Aber nicht nur die Privatkundschaft kann sich an den Tropfen erfreuen. Die Vierlinghof- linie eignet sich nämlich auch hervor- ragend für den Offen-Ausschank auf jeder gut sortierten Weinkarte.

Denn Sie bekommen Qualität, auf die Sie sich verlassen können. Sie verbreiten Trink- freude. Dafür sorgt bereits der Name: Der Grüne Veltliner ist ein echter Pfundskerl, des- sen feine Frucht, vibrierende Frische und charakteristische Würze uns sofort in den Bann zog.

Feinfruchtig, unkompliziert und verspielt, mit einem intensiven, breitgefächerten Bukett und seinem harmonischen Geschmack, in dem bee- rige Aromen den Ton angeben, passt er einfach immer und zu allem.

Wir sind uns sicher: Ihre Kunden werden nicht lange brauchen, um sich mit diesen sympathischen Kremsern anzufreunden.

Zu einer befriedigenden Lösung sollte er allerdings nie gelan- gen. Dafür wirft sie alles in die Waag- schale, was sie hat.

Das macht sie tief, viel- schichtig, hält sie lange am Leben. Besonders eindrucksvoll zu erleben im Riesling Heiligenstein aus der besten Lage des gesamten Weinbaugebiets, dem Gaisberg.

Einfach ein Wein, wie Birgit Eichinger ihn will und wir ihn lieben. Code scannen und gemeinsam per Video mit Birgit Eichinger verkosten. Er versteht es perfekt, die klirrende Mineralität des Rheingaus einzufangen und die Weine wunderbar harmonisch und elegant zu machen.

Michael ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse mit sehr sympathischen Weinen. Die Brüder Stephan und Michael Weber. Schon damals sagten sich beide immer wieder: Die spontan vergorenen Saar-Rieslinge haben uns mit ihrem puristischen Stil und der typischen Schiefermineralik auf Anhieb überzeugt.

Steillagen an der Mosel. Ein Mann geht steil. Für Gerrit Walter geht es steil bergauf — im wahrsten und übertragenen Sinne.

Dabei verfügt sein Wein- gut in Briedel streng genommen über keine Spitzenlagen von Weltruf. Nach der Übernahme des elterlichen Guts hat er gekonnt an den Quali- tätsschrauben gedreht.

Noch sind diese kleinen Mosel- schätze zu sehr erfreulichen Preisen zu haben, wir wissen allerdings nicht, was passiert, wenn der sympathische Auf- steiger erst einmal seine endgültige Flughöhe erreicht hat.

Mitunter führen gerade Umwege zu den besten Ergebnissen. Ernst Loosen woll te kein Winzer werden. Weil er aber nunmal aus einer Winzerdynastie kommt, besuchte er auf väterlichen Wunsch die Weinbauschule in Geisen - heim.

Danach begann er ein Studium der Archäologie — bevor er sich nach einer Erkrankung seines Vaters endlich ent- schloss, das Gut zu übernehmen, um es so vor dem Verkauf zu bewahren.

Ernst Loosen ist ein Mann mit Prinzipien. Und eines davon sagt, dass ein Winzer eine sehr klare Vorstellung von seinem Wein haben sollte.

Ein Pa - radebeispiel dafür sind Loosens eigene Weine. Sie spiegeln die Eigen arten des Terroirs ausdrucksvoll wider und legen das Gewicht auf Boden statt auf Tech nik und auf Qualität statt auf Menge.

Nr 17 81 03 Dr. Loosen Riesling QbA feinherb Rebsorte: Als ehemaliges Klosterweingut der Luxemburger Jesuiten verfügt das Weingut van Volxem bereits seit dem frühen Das durchschnittliche Rebenalter liegt bei 40 Jahren.

Roman Niewodniczanski im Weinberg. Kompromisslos gut und nachhaltig. Nico Espenschied ist tief verwurzelt in Rheinhessen. Seine Familie baut hier bereits seit dem Seine Selbstwahrnehmung erfolgt jedoch nicht über das was war, sondern das, was er weitergeben kann.

Und das macht er mal eigensinnig und unkon- ventionell, mal ursprünglich und voller Ehrfurcht vor der Natur, mal laut und lebendig.

Aber immer voller Kreativität und Selbstbewusstsein. Ihre Trauben trennen sie erst spät vom Saft und pressen sie ganz sanft oder auch gar nicht.

Nur das Gröbste wird weggenom- men und der Wein nach erfolgter Spontan- gärung lange auf der Mutterhefe gelassen. Auf eine Filtration wird — wenn möglich — verzichtet.

Und das gelingt den Brüdern vorzüglich: Bis Theo Luckert das Anwesen kaufte und daraus einen Weinbetrieb formte.

Erst seine Söhne Ulrich und Wolfgang aller- dings machten daraus ein Weingut, dessen Name bis weit über die Grenzen seiner fränkischen Heimat einen guten Klang hat.

Nach sorgfältiger Handlese folgt die Kelterung mit schonendem Verfahren, bevor der Most in den uralten Gewölben des Hofes in Dop- pelstückfässern ausgebaut wird.

Die Luckerts zielen auf bekömm liche Weine mit Eigenart und Ausdruck. Als wertvolle Handelsware wurden die Vollradser Weine bereits im Mittelalter in die Städte am Niederrhein und nach Norddeutschland exportiert.

Sie wuchsen auf denselben Südlagen halb kreisförmig um das Schloss herum, die noch immer vom Gut bewirtschaftet werden. Vollrads gilt als Inbegriff des frischen, trockenen, knackigen Rieslings, vor allem der Prädikatsstufe Kabinett.

Über Robert Weil braucht man Wein- interessierten eigentlich nichts zu erzählen. Robert Weil, der das Kiedricher Weingut heute leitet.

Seine besten Lagen, allen voran der Kiedricher Gräfenberg, liegen relativ hoch über dem Rhein, was ihnen einen um etwa zwei Wochen späteren Lesezeitpunkt beschert.

Weinmacher und Eigentümer Michael Trenz in seinem Weinkeller. Unser Geheimtipp aus dem Rheingau. Die Götter haben es ganz besonders gut gemeint mit dem Rheingau.

Die klima- tischen und geologischen Bedingungen sind hier so ausgezeichnet, dass sogar Mandeln und Zitronen gedeihen. Und selbstverständlich Wein — in einer Qualität, die nicht wenige für die welt- weit allerbeste halten.

Seit ist Michael Trenz Chef des Hauses. Noch mehr als seine Vorfahren sucht er nach eigenen Wegen, um die Qualität seiner Weine an die Spitze der Region zu führen.

Wir sind davon überzeugt, dass Michael Trenz auf dem goldrichtigen Wege ist und nicht minder davon, Ihnen mit diesem ambitionierten Win- zer einen Superstar der Zukunft zu prä- sentieren.

Schaumweinsteuer Code scannen und gemeinsam per Video mit Michael Trenz verkosten. Die floralen Noten des Rieslings vermählen sich harmonisch mit den würzigen Aromen der mazerierten Botanicals zu einem perfekt ausbalan- cierten, knackig frischen und angenehm milden Genusserlebnis, das man am besten pur und in aller Ruhe oder in einem frisch gemixten Gin-Tonic zelebriert.

Diehl Spirituosen — Eine brennende Leidenschaft. Der Erfolg unserer sonnenverwöhnten Diehl Weine S.

Als uns dann eine Einladung von Andreas und Alexandra-Isabell Diehl zu einer Spirituosen-Verkostung während ihrer alljährlichen Tagung erreichte, freuten wir uns sehr auf ein baldiges Wiedersehen.

So tief wie möglich zum art- bedingten Aroma einer jeden Frucht vorzudringen, sie auszuschöpfen und als veredelte, perfekte Essenz zurückzu- geben.

Wie sich herausstellte, war die Brennblase ein Erbstück eines befreun- deten Winzers, der nicht recht etwas damit anzufangen wusste und sie ver- schenken wollte.

Also nahmen die Diehls die Brennblase kurzerhand mit und beschlossen, es selbst einmal mit dem Brennen zu versuchen. Denn was Andreas da aus seltenen und handverlesenen Früchten wie Aprikose, Mirabelle oder Kastanie mit viel handwerklichem Können und Feingefühl hervorgebracht hatte, waren wahre Geschmackswunder.

Da sind wir ganz seiner Meinung und freuen uns, Ihnen jetzt sechs verschiedene Destillate zu einem unschlagbaren Preis anbieten zu können.

Nr 17 40 68 Diehl Kastanienlikör, Alkohol: Andreas Diehl in seinen Weinbergslagen bei Edesheim. Die Spitze des Weinbergs. Aus einem alten Anwesen von wurde das Presshaus, das Herz- stück des Guts, nach modernsten Gesichtspunkten geplant und umgebaut.

Mit dem Jahrgang setzt Andreas seiner Kollektion die Krone auf. Das Charakterbild aller Weine ist durchgängig geprägt von einem komplexen, tief- gründigen Fruchtaroma, einem zarten Säurespiel und feinsten Holznuancen.

Was sollen wir sagen? Langsam wird das Leistungsvermögen der Edesheimer unheimlich — und das sagen wir nicht nur, weil wir bekennende Diehl-Fans sind.

Nr 17 40 07 A. Diehl praktizierte Sortenreinheit fand ihren Niederschlag in einer besonderen Kategori- sierung der Weine: Denn nur dann kommt die eigene Kreation unverkennbar zum Tragen.

Jeder Wein enthält den vollen Geschmack der etikettierten Rebsorte. Nr 17 40 25 A. Der Rebspiegel der Pfalz umfasst über 60 Rebsorten.

Die meisten Winzer konzentrieren sich auf traditionelle Trauben wie Riesling, Dornfelder oder die Burgundersorten.

Dass dies aber keine goldene Regel sein muss, beweist Andreas Diehl: Das gilt es optimal auszunutzen. Bis vor 20 Jahren hätte noch niemand geglaubt, dass vor allem internationale rote Rebsorten hier ein hohes Niveau erreichen können.

Wir waren schlichtweg verblüfft. Ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Ehepaars Diehl. Nr 17 40 24 A. Die Familie Diehl im Weinberg. Drei zu eins für die Qualität.

Dafür wie gekonnt Andreas Diehl aus drei Einzelkönnern eine verschworene Ein- heit geformt hat, die mit ansprechen- der Dichte, komplexer, frischer Frucht und einem leichten Prickeln brilliert.

Denn nur so kommt die eigene Kreation unverkennbar zum Tra- gen. Nr 17 40 36 A. Daily Diehls in Literqualität. Diese Hingabe spiegelt sich auch in ihren Literqualitäten wider, die sich perfekt für den alltäglichen Genuss anbieten.

Es wachsen sogar Feigen, Kiwis und Zitronen. Genau das richtige Klima also für fruchtintensive, geradlinige Weine. Nr 17 40 30 A. Die hohe Kunst des Cabernet.

Die Scherzfrage könnte lauten: Nr 17 40 10 A. Aber nicht irgendwelche Weine, sondern Weine von allererster Güte. Der Rote ist ein wahres Pracht- stück: Code scannen und gemeinsam per Video mit Uli Metzger verkosten.

Dazu gesellt sich noch ein zünftiger Roter und macht das sympathische Quartett komplett. So viel Kreativität weckte sofort unser Interesse.

Wenn wir Uli Metzger auf seinem Weingut besuchen, können wir uns sicher sein: Wir werden gut essen, gut trinken, selig schlafen und mindestens einen neuen Wein für unser Sortiment mit nach Hause nehmen.

Diesmal hatten wir gleich zwei im Gepäck. Die exklusiv für uns zugeschnittenen Tropfen sind echte Filetstücke aus Ulis besten Lagen mit seinen ältesten Reben.

Durch die selektive Handlese ist der Ertrag relativ gering, die Aromenvielfalt und die Finesse dafür umso höher. Er hat eine saftige von Mirabellen dominierte Mundfülle und einen dich- ten, nicht enden wollenden Nachklang.

Der Spätbur- gunder wird acht Tage kalt mazeriert. Er liegt tiefdunkel im Glas, ver- strömt Aromen von schwarzer Johannisbeere, Schoko- lade und mineralischem Gestein.

Am Gaumen spielt er seine ganze Fruchtfülle aus, abgerundet durch gut ein- gebundene Tannine. Pfundskerle aus der Pfalz. Und genau das sind seine Weine auch: Im Geschmack setzen sich die Beeren aromen fort.

Bei der ausbalancierten Tanninstruktur wirkt der Wein schön saftig und samtig, mit einem kräftigen Abgang.

Als Helmuth Hirth vor über zehn Jahren in den Weinbaubetrieb seiner Eltern ein stieg, tat er es eher widerwillig.

Ihm lag nicht viel daran, sich mit einfachen Zech weinen einen unsicheren Lebens- unterhalt zu verdienen, nur um eine Familientradition fortzuführen.

Das wiederum reizte Helmuth Hirth. Das alles kostete zwar Unmengen Zeit und Mühe — aber es ist der einzige Weg, einen Qualitätsfanatiker wie Helmuth Hirth zufrieden zu stellen.

Das Thema Zeit spiegelt sich auch in den Namen der Weine wider. Und das nicht ohne Grund. Für Helmuth Hirth und Kellermeister Frank Kayser, der seit für den Weinausbau verantwortlich ist, geht es darum, den Dingen ihren Lauf zu lassen, und die Natur als Taktgeber zu akzeptieren.

Dazu zählt auch, sich in Geduld zu üben. Und das kann, wie im Falle des aktuellen Jahrgangs, auch mal drei lange Jahre dauern!

Seitdem habe ich sie mehrfach auf Delheim besucht und eine Vielzahl ihrer Weine probieren dürfen. Aus Spaniens goldener Mitte. Was auch immer die Önologen der Bodegas Valdemar anfas- sen — es wird ein Erfolg.

Mit ihren klassischen Rioja- Weinen haben sie sich in das Who is Who der spanischen Spitzenerzeuger gekeltert und durch ihre hingebungsvolle Arbeit mit seltenen und hochanspruchsvollen Rebsorten den Respekt der Kritiker gesichert.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen kamen sie um die erstklassigen Weingärten der sagenhaften Weinregion Ribera del Duero nicht herum.

Die DO hat seit ihrer Gründung einen kometenhaften Aufstieg hinter sich und den Mythos des spanischen Rotweins entscheidend befeuert.

Der sandige, von einer Kieselschicht durchzogene Boden ver- leiht den Trauben eine ganz eigene Frische. Goldmedaille je für Jahrgang Die Familie Bujanda ist in jeglicher Hinsicht top.

Als erster Erzeu- ger in Spanien führte man die tempera- turgesteuerte Vergärung ein und prä- sentierte darüber hinaus den ersten im Barrique gereiften Vino Blanco der Rioja.

Bis heute zählt Bodegas Valdemar zu den technologisch fortschrittlichs- ten Kellereien Spaniens. Und das gilt nicht nur für die Gran Reserva-Liga, sondern gera- de auch für die Weine im entspannten Preissegment.

Keine bedruckten Papierkärtchen, sondern seine Crianza, die mehr sagt als 1. Und das, obwohl es ihr beileibe nicht an Konkurrenz mangelt.

Wie kommt das nur? Nun, der Wein hat eine faszinierende Persönlichkeit und ist dabei von überaus hohem Unterhaltungswert, denn Gonzalo schafft es wie kein anderer, dem Tempranillo seine saftig- schmelzige Seite zu entlocken.

Sie reift über 15 Monate in Barriques aus amerikanischer Eiche und verströmt betörende Aromen von reifen Früchten und feinen Gewürzen wie Vanille und Gewürznelke.

Am Gaumen weich und vollmundig mit feingeschliffenen, reifen Tanninen und einem schönen Finale, in dem nochmals fruchtige Noten zum Ausdruck kommen.

Familientradition seit fünf Generationen: Der ganze Stolz von fünf Generationen. Bei allem Zukunftsstreben kann die Familie Bujanda voller Stolz behaupten, den klas- sischen Rioja Wein-Stil entscheidend mit- geprägt zu haben.

Seitdem ist eines tief in 91 90 91 Art. Tempranillo, Mazuelo, Graciano; Alkohol: Stets der Beste und gleichzeitig der Innovativste zu sein.

So führte man in den er-Jahren als erster in Europa die computergesteuer- te Gärtemperaturkontrolle ein. Eine Ent- scheidung, die wegweisend für einen neuen Stil in der Rioja war.

Neben der Erforschung modernster Weinbereitungsmethoden beein- druckt die Familie Bujanda mit einem weiteren Steckenpferd: Dies tun sie mit einer Leidenschaft, die einem gehörigen Respekt abnötigt.

Insbesondere, da sie es schaffen, aus den noch so launenhaften Trauben wirklich exzellente Weine zu vinifizieren. Doch hinter dem Erfolg steckt jede Menge harte Arbeit.

Bei der Handlese geht man so rigoros vor, dass man sich glücklich schätzen kann, wenn am Abend die Kiepen gefüllt sind. Die Tageslese wird auf Selektionstischen nochmals geprüft, damit nur makellose Beeren den Weg in die Maischbottiche finden.

Das Ergebnis sind ausdrucksstarke, unkonventionelle und streng limitierte Kostbarkeiten mit sorgsam herausgearbeiteten Rebsorten- merkmalen, die das vielfältige Terroir der Rioja mustergültig abbilden und selbst erfahrene Spanien-Kenner überraschen und begeistern dürften.

Tempranillo, Graciano, Maturana; Alkohol: Tempranillo, Maturana, Graciano; Alkohol: Wir haben uns für Letzteres entschieden und sind seitdem ein bisschen verliebt.

Die dunkelrote, blickdichte Robe zeugt von mystischer Tiefe. Das intensive Bukett pendelt virtuos zwischen opu- lenten Fruchtaromen und delikaten Würznoten.

Ein wirklich seltenes Vergnügen! Spektakuläre Aussicht ins Duero-Tal. Glücksgriffe aus Spaniens Prestige-Regionen. Im Mund zeigt er sich rassig und frisch, mit einem ausgesprochen fruchtigen Abgang und apartem Säurespiel.

Kaum eine Region in Europa hat sich so rasant entwickelt wie das über dem Duero-Fluss ragende Hochplateau.

Die rauen klimatischen Bedingungen drücken sich im Nebla Tempranillo Roble durch intensive Aromen dunkler Beeren aus, was jedoch nicht bedeutet, dass es ihm an Weichheit und Dichte fehlt.

Die viermonatige Reifung in neuen Eichenfässern verleiht dem Wein feine Vanille- und Röstaromen, die perfekt in die Frucht eingebunden sind.

Von über 50 Jahre alten Rebstöcken. Parzelle im Ort Almonacid de la Sierra zugeteilt wurde. Bei der Gründung ahnte noch niemand, welche Wertschätzung man den Weinen des Hauses einmal entgegen bringen würde.

Den er Jahrgang lobt er als zauberhaften Alltagswein, den man immer vorrätig haben sollte. Sie erhalten einen herrlichen Tropfen von uralten, wurzelechten Tempranillo- und Garnacha-Reben, der unverfälschten Trinkgenuss voll ursprünglicher Sinnlichkeit bietet und preislich voll und ganz auf dem Teppich bleibt.

Eine satte, purpurne Farbe verführt schon das Auge. Dem komple- xen, feinwürzigen Bukett entströmt der Duft von Himbeeren, Rosen- blättern und dezenten Röstnoten.

Südländisch warm gleiten reife und cremige Gerbstoffe harmonisch über die Zunge und enden in einem langen Finale mit üppigen Beeren- und Gewürznoten.

Hatten Sie schon mal die Ehre, mit einem echten spanischen Schelm an einem Tisch zu sitzen? Wir ja und sind seitdem ein bisschen verliebt. Der Flirt begann auf unserer letzten Spanienreise, auf der wir eine Reihe vielversprechender neuer Weine probierten.

Schon nach dem ersten Schluck merkten wir, dass der Name wie die Faust aufs Auge passte. Denn der Wein strotzte nur so vor Lebensfreude und erzählte auf liebenswert rustikale und finessenreiche Weise von seiner Herkunft: Ribera del Duero, ohne allerdings so kostspielig zu sein wie die dort er- zeugten Gewächse.

Ein höchst bemerkenswerter Wein, der unser Verständnis vom ursprüng- lichen spanischen Weingenuss perfekt auf den Punkt bringt.

Die Aufbruchstimmung in Spanien hält ungebrochen an. Die Weingärten sind durch kleine Felder und Waldstücke getrennt, auf denen Getreide, Thymian und Oliven angebaut werden, wodurch ein einzigartiges Ökosystem entstanden ist.

Man verfolgt eine klare Domaine Philosophie. Die Erträge sind stark begrenzt. Hier wird darauf vertraut, dass die Natur den perfekten Wein liefert.

Und dieses Vertrauen zahlt sich aus. Sowohl der Tinto als auch der Rosado, die uns in kleinen Mengen zugeteilt wurden, sind so einzigartig und faszinierend eigenstän- dig, dass sie einfach nur pure Freude auslösen.

Tempranillo, Garnacha, Syrah; Alkohol: Winzer mit dem Fingerspitzengefühl für feingliedrige Meisterwerke: Applaus für die Meisterwerke aus Montsant.

Im Publikum auch wieder dabei: Bereits mit dem ersten Jahrgang feierte er sensationelle Erfolge. Dieser war gekommen, nachdem er mit seinen Weinen aus der benachbarten D.

Mont- sant für reichlich Furore gesorgt und wertvolle Erfah- rungen mit schwie rigen Anbaubedingungen gesam- melt hatte.

Denn Wein bau im zerklüfteten Priorat mit seinen spektakulär abfallenden Schluchten hatte sich lange keiner mehr zugetraut. Erst seit wenigen Jahren zieht es wieder wagemu- tige Qualitätsfanatiker auf die mageren, unwegsamen Böden.

Um den Anspruch auf die Spitze zu treiben suchte er sich uralte Rebstöcke an den steilen Nordhängen des Gebirges, denen er minimalste Erträge pro Hektar abringt.

Das Ergebnis sind erstaunliche Konzentrate mit Tiefe und Balance und einer eleganten, kühlen Stilistik. Da bleibt uns nur zu sagen: Garnatxa Blanca, Macabeu; Alkohol: Die Verwirklichung eines Traumes.

Mit absoluter Hingabe arbeitet er hier an der Verwirklichung eines Familientraumes: Dafür verzichtet er auf die meisten technischen Hilfsmittel.

Er präsentiert sich un- heimlich dicht, komplex mit voller Frucht und wunderbar geschmeidigen Tanninen. Allerdings zäh- len wir zu den glücklichen Weinhänd- lern, denen Pedro eine ausreichende Menge an Flaschen zugeteilt hat.

Wir freuen uns, diesen erstaunlichen Wein ab sofort mit Ihnen teilen zu können. Unser absoluter Favorit — er hat das Zeug, den Wermut wieder populär zu machen!

In Spanien feiert ein lange vergessenes Ritual ein erstaunliches Comeback: Muntaner Vermut ist der einzige auf Mallorca produzierte Wer- mut.

Dabei ist er sehr ausgewogen und harmonisch in seinem Spiel zwischen Säure und Alkohol. Es gibt kaum eine Spirituose, die das mediterrane Lebensge- fühl besser verkörpert als Wermut.

Wobei man sich längst nicht auf den Purgenuss beschränken muss. Etliche Cocktail-Kreationen wä- ren ohne den beliebten Aperitif auf Weinbasis schlicht undenkbar.

Die Casa Ferreirinha zählte lange zu den einzigen Wein gütern des Landes von internationalem Rang und ist heute eine unangefochtene portu- giesische Ikone.

Portugals erster bemerkenswerter trockener Rotwein wurde von Ferreira hergestellt. Planalto ist aus der Gastronomie Portugals ebenso wenig wegzudenken wie Bacalao.

Und wer es sich leisten kann, oder etwas zu feiern hat, bestellt dazu seit eh und je eine Flasche Planalto. So einfach ist das, probieren Sie es selbst!

Die Nummer 1 der Portugiesen. Für einen Portugiesen hat der Name Ferreira einen ganz besonderen Klang. Es ist ein Name, der ihn mit Stolz er füllt.

Und das hat seine Gründe. Ferreira wurde bereits gegründet und ist damit eines der ältesten Portwein- häuser. Ferreira ist das einzige Haus, dessen Gründung auf portu gie si sche Weingutsbesitzer im oberen Douro-Tal zurückgeht.

Die unbe strittene Nr. Nr 15 30 25 Ferreira White Port, Alkohol: Die erstklassigen Weine von Portugals Nr.

Sogrape ist in der Welt des Weines eine einzigartige Erscheinung. Das Haus gründete seinen Erfolg zunächst nur auf einen einzigen Wein: Sogrape ist jedoch weit mehr.

Die Qualität ihrer Weine gibt ihnen recht. Sie sind nicht nur ausge- sprochen gut, sondern auch erfreulich eigenständig. Der Löwe im Geschmack.

Als wir Richard Rowe zu einem Gedankenaustausch trafen, sagten wir ihm, dass wir für einen erschwing- lichen Reserve-Wein vom Kap auf dem deutschen Markt nennenswerte Absatz- chancen sähen.

Und er versprach uns, an einem Konzept zu arbeiten. Wir probierten und waren begeistert. Rowe hatte uns eine fabelhafte Qualität bemustert.

Aber wie teuer würde sie sein? Es stellte sich heraus: Der Preis war mehr als überzeugend. Und Ihre Resonanz auf unseren ersten Jahrgang ebenfalls.

Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot; Alkohol: Freunden südafrikanischer Weine ein Begriff. Fruchtige Frische vom Kap. Besonders beliebt sind die von der Sonne verwöhnten Tropfen aus Stellenbosch, jener traditions reichen Weinbaulandschaft, die sich östlich von Kapstadt erstreckt.

Mit unserem First White bieten wir Ihnen einen verführerisch duftenden und fruchtig- frischen Tropfen, der schon während seiner Jugend ein ansprechender Wein ist.

Aufgrund der Jahreszeitenverschiebung auf der Südhalbkugel kommt dieser junge Südafrikaner bereits im Mai auf den Markt!

Die Genialität des scheinbar Einfachen. Code scannen und gemeinsam per Video mit Tertius Boshoff verkosten.

Der Qualitätsanspruch der hier erzeugten Weine war schon immer hoch. Von diesem wich man auch kein Jota ab. Denn die meisten von ihnen waren auf dem Besitz aufgewachsen und wohnen noch immer dort.

Also beteiligte man die 70 Arbeiterfamilien als Mehrheitsaktionäre an Hektar Farmland, die sie als eigene Parzelle bewirtschaften, ernten und ausbauen durften.

Doch damit nicht genug: Tertius Boshoff und Kobie van der Westhuizen. Dank seiner Fassfermentation und neunmonatigem Ausbau Sur Lie in französischer und ungarischer Eiche, präsentiert er sich als herrlich konzen trierter Tropfen mit toll gereiften Aromen, pikant-würziger Frische und einem spannenden Nachhall.

Eine weitere Meisterleistung ist der beste Wein des Gutes: Ein von Hand gelesener und ohne Maschinen produzierter Spitzenwein, der in alter französischer Handwerkstradition hergestellt wird: Ein streng limitiertes Vergnügen!

Pinotage, Cabernet Sauvignon, Merlot; Alkohol: Tertius Boshoff ist ein Mann mit Visionen. Innerhalb kurzer Zeit hat er sein Weingut Stellenrust zu einem sozialen Musterbetrieb mit Fairtrade- Zertifizierung gemacht.

Doch zum Kultwinzer bringt man es nur, wenn man auch im scheinbar Einfachen noch Genialität entfalten kann. Diese Region ist berühmt für ihr kühles Klima und die frischen Seewinde, die besonders am Nachmittag von Kap- stadt herüberwehen.

Chenin Blanc, Sauvignon Blanc; Alkohol: Joint Venture auf Weltklasse-Niveau. Schon die Liste der an diesem kalifornisch- südafrikanischen Joint Venture beteiligten Personen liest sich wie ein Who-is-Who des internationalen Weinadels.

Angeführt wird sie von Dr. Malbec, Merlot, Cabernet Sauvignon; Alkohol: Die traumhaften Weinbergslagen von Warwick Estate in Stellenbosch.

Die First Lady und ihr Sohn. Das berühmte amerikanische Fachmagazin Wine Spectator hat die Klasse dieses Gewächses sofort erkannt und gleich den ersten Jahrgang mit 92 Punkten belohnt — die zweithöchste Bewertung, die bis dahin je ein südafrikanischer Wein erhalten hat.

Drei Ladies vom Kap. Die internationale Wein kritik ist seit der ersten Ernte genauso hin und weg wie wir! Pinotage, Cabernet Sauvignon, Shiraz; Alkohol: Pinotage, Muscat de Frontignan; Alkohol: Cabernet Sauvignon, Shiraz; Alkohol: Jung, mittellos aber mit der Vision, sich im Weinbau einen Namen zu machen.

Als eine Freun- din an einem gemütlichen Sonntagnach- mittag bei Sauerkraut über seine neueste Weinkreation urteilte: Inzwischen befindet sich Spatz mit seinem Weingut Delheim auf einem wahren Höhenflug und darf sich weitaus renommierterer Auszeichnungen erfreu- en.

Das Tagesgeschäft ging mittler weile an die nächste Generation um Nora und Victor über. Genau wie Jannie hatte auch Jean ein Leben vor dem Weinbau.

Die Leidenschaft für den Wein steckt beiden im Blut. Und so haben sie Rust en Vrede gemeinsam zu dem gemacht, was es heute ist: Eine denkmal- geschützte Perle kaphollän discher Architek- tur und ein von Weinkritikern aus aller Welt bejubeltes Weingut.

Weine ohne Schlips und Kragen. Hinter Guardian Peak steht niemand geringeres als Jean Engelbrecht: Nichtsdestotrotz kommen die Weine in gewohnter Engelbrecht-Qualität daher.

Zwei ungekünstelte und überaus animierende Rotweine, mit denen man stilvollendet alle Fünfe gerade sein lassen kann. Heute können Paul und Jack stolz sein auf das, was sie aus einer Wein- laune heraus geschaffen haben.

Ihr Cider ragt dank seines absolut reinen Fruchtaromas und seines natürlichen, knackig-trockenen Geschmacks geradezu erfrischend aus dem Mainstream heraus.

Und dabei wird er über die Zeit noch besser. Man kann ihn sogar für 5 Jahre in den Keller legen und er wird noch subtiler.

Menschen vom Schlage eines Paul Cluver gibt es nur selten. Er ist einer der Archi- tekten des modernen demokratischen Südafrika, Initiator der BEE Ökono- mische Ermächtigung der Schwarzen im Weinbereich und vor allem einer der bedeutendsten Inno vatoren im Kapwein- bau der letzten Jahre — und das als Quer- einsteiger.

Als der studierte Neurochi- rurg seinen ersten Wein im 70 km südöstlich von Kapstadt gelegenen Elgin abfüllte, wurde er noch für das Vorhaben, hier in unmittelbarer Nähe des kühlen Atlantiks Wein anzubauen, belächelt.

So dauerte es nicht lange, bis die kritischen Stimmen verstummten und die finessenreichen und eleganten Cluver Weine in aller Munde waren.

Heute, mehr als ein Jahrzehnt später, hat die Region einen enormen Auf- schwung genommen und Paul Cluver bildet, mittlerweile verstärkt durch sei- nen Sohn und dessen Ehefrau Alexandra, die Speerspitze einer Reihe von Winzern, denen es immer besser gelingt, die Ein- maligkeit des Elgins in ihren Weinen auszudrücken.

Dieser Wein ist der höchste Ausdruck unseres Terroirs. Code scannen und gemeinsam per Video mit Paul Cluver verkosten. If you want to know how good South African whites can be, then look no further than Paul Cluver.

Die Revolution im Swartland. Spitzenweine wurden woanders ge- macht. Doch manchmal braucht es echte Querdenker, um verborgenes Potential zu erkennen und eine Revolution loszu- treten.

Adi Badenhorst ist so ein Typ. Er liebt es, Dinge anders zu machen. Als Sohn und Enkel berühmter Winemaker ist er qua- si zwischen Rebzeilen aufgewachsen.

Seitdem hat er nicht nur sein eige- nes Weingut, sondern auch das gesamte Swartland gehörig umgekrempelt.

Altes neu denken, sich auf 90 bbbb 90 Parker Points Bewährtes besinnen. Aus diesen lange unterschätzen Be- dingungen keltern Adi und seine Mit- streiter überraschende wie umwerfende Weine.

Inzwischen trägt die Re- volution Früchte. Die Weinwelt ist auf das Swartland aufmerksam geworden. Shiraz, Cinsault, Grenache; Alkohol: Sein üppiger aber kühler Fruchtkörper rollt von der Zunge, schmiegt sich an den Gaumen und hinter- lässt Eindrücke von perfekt gereiften dunklen Beeren, Lavendel und Cassis.

Ein kleines Meisterwerk, das selbst erfahrene Südafrika-Kenner überraschen und begeistern wird. Der Liebling des British Empire. Dass die Kolonialzeit des Britischen Empires zur Popularität des Gins beige- tragen hat, ist bekannt.

Bald wurde er allerdings so populär, dass sich im gesamten Empire eine treue Anhängerschaft bildete. Die Herstellung erfolgt wie vor über hundert Jahren nach der traditio- nellen Batch-Destillation in der alten Brennerei in London.

Um eine kristall- klare Reinheit zu erzielen, wird der Alkohol dabei vierfach destilliert. Sein Aromenspektrum spiegelt die ganze Bandbreite der exotischen Ingredienzen wider.

Wie bereits oben ausgeführt, reichen Alltagsbewegungen aus, um die für den Alltag notwendige Beweglichkeit zu erhalten. Jedoch ist die systematische Steigerung der Beweglichkeit mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.

So muss relativ viel Zeit in die Entwicklung der Beweglichkeit investiert werden und man darf das damit verbundene Beweglichkeitsprogramm nicht einstellen, da sich sonst in relativ kurzer Zeit die Beweglichkeit zurückbildet.

Wie bereits ausgeführt kann Stretching den Schmerz bei Muskelkater nicht positiv beeinflussen. Da Muskelkater eine milde Form von muskulärer Zerstörung darstellt, erscheint es unwahrscheinlich, dass Stretching einen positiven Einfluss auf schwere muskuloskeletale Verletzungen haben kann.

Es ist vorstellbar, dass Stretching sogar negativ bei akuten Verletzungen wirkt. Ich fand diverse Studien, die belegen, dass durch Stretching eine Verbesserung der Schmerzsituation bei den folgenden Krankheitsbildern eintrat: Patellofemorales Schmerzsyndrom 29 , unspezifische chronische Rückenschmerzen 30 , Morbus Bechterew 31 , Muskelschmerzen durch Computerarbeit 32 und Tennisarm Auch Yoga , das sich durch intensive Dehnungsübungen auszeichnet, konnte eine Schmerzreduktion bei folgenden Krankheiten bringen: Rückenschmerzen 35 , Rheumatoide Arthritis 36 , allgemeinen Schmerzen Yoga ist jedoch nicht als reine Stretching-Behandlung anzusehen.

Es können durchaus auch andere Faktoren erhöhte Selbstwirksamkeit, Entspannung und Atemübungen 38 für den Erfolg von Yoga bei Schmerzen verantwortlich sein.

Auf der anderen Seite existieren auch Studien und Übersichtsarbeiten, die keinen Effekt oder sogar einen negativen Effekt des Stretchings auf die Schmerzreduktion zeigen.

So zeigt eine Studie von Edwards et al. In einer Übersichtsarbeit von wird gezeigt, dass Stretching keinen Einfluss auf die Schmerzsituation von Patienten mit Kontrakturen hat.

Evaluierte Studien zu diesem Thema fehlen jedoch. Kontrakturen sind Bewegungseinschränkungen eines Gelenks, die durch ein Zusammenziehen der Muskeln, Sehnen, Faszien und Bänder ausgelöst werden.

Das Gelenk ist nur noch begrenzt aktiv oder passiv zu bewegen und jede noch mögliche Bewegung kann schmerzhaft sein.

Das Endstadium einer Kontraktur besteht in der völligen Versteifung des Gelenks. Kontrakturen sind häufig Komplikationen neurologischer Erkrankungen wie z.

Auch durch Rheumatoide Arthritis, Verbrennungsnarben oder nach Operationen können sich Kontrakturen einstellen.

Kontrakturen schränken den Alltag ein. Sie können Schlafstörungen, Schmerz, Druckstellen und unansehnliche Verformungen der Gelenke hervorrufen.

Stretching wird in diesen Fällen als eine wesentliche Behandlung in der Praxis benutzt. Dabei kann die Dehnung durch einen Therapeuten manuell, mittels Schienen oder durch Gipsverbände durchgeführt werden.

Auch die Positionierung des Körpers in Dehnlagerungen wird gegen die Entstehung von Kontrakturen eingesetzt. Zwei Übersichtsarbeit von Katalinic et al.

Das ist zunächst ein überraschendes Ergebnis , da man zunächst denkt, dass Dehnen mit die wichtigste Möglichkeit ist, um Kontrakturen zu behandeln.

Kontrovers diskutiert wurde diese Arbeit dann im Rahmen einer wissenschaftlichen Diskussion. Diese kann die Anwendung von Dehnungen enthalten haben.

Deshalb hat die Übersichtsarbeit nur den zusätzlichen Effekt von Stretching untersucht und nicht die Nützlichkeit eines umfassenden Kontrakturmanagementprogramms.

Die vorliegenden Ergebnisse verneinen einen positiven Effekt des Stretchings auf Kontrakturen. Körperhaltung ist die Position des Körpers in Bezug auf den umgebenden Raum.

Eine Körperhaltung wird bestimmt und aufrechterhalten durch die Koordination von verschiedensten Muskeln, der Propriozeption 44 und dem Gleichgewichtssinn.

Dabei ist es jedoch fraglich, ob eine Körperfehlhaltung überhaupt relevant für die Schmerzsituation des Patienten ist. Es scheint eher so zu sein, dass die meisten Trainingsprogramm nicht lange genug und häufig genug ausgeführt werden, um eine Anpassung der Muskel- und Sehnenlänge zu erreichen.

Auch erscheint es wahrscheinlich, dass die durch gezielte Übungen erzielten Anpassungen der Körperhaltung durch die Anforderungen des Alltags konterkariert werden.

Man kann nicht mit einstündigem Training eine Fehlhaltung korrigieren, wenn während der restlichen 23 Stunden eine andere Haltung arbeitsbedingt erzwungen wird.

Es gibt wenige spezifische Untersuchungen zum Thema Dehnen und Körperhaltungen. Diese beschäftigen sich mit der Dehnung der Muskulatur der Oberschenkelbeuger, die einen wichtigen Einfluss auf die Körperhaltung haben sollen.

Sie alle kommen zu dem Schluss, dass eine Dehnung der Oberschenkelbeuger keinen Einfluss auf die Haltung des Körpers hat.

Es erscheint aus heutiger Sicht so, dass alleiniges Dehnen keinen Einfluss auf die Körperhaltung hat. In einer kleinen Studie 49 wurden 16 Teilnehmer anteilig in eine Kontrollgruppe und eine Stretching Gruppe aufgeteilt.

Die Stretching Gruppe führte an fünf Tagen ein zusätzliches 30 minütiges Dehnprogramm aus. Beide Gruppen änderten ihr tägliches Aktivitätsniveau nicht.

Jedoch sind die Resultate interessant. Ich hoffe, dass der Leser dieses Artikels jetzt besser versteht, wozu Stretching nützlich ist und wozu nicht.

In der unten stehenden Tabelle sind die wesentlichen Ergebnisse zusammengestellt:. Wirkung von Stretching auf: Einen emotionalen Faktor habe ich bis jetzt in diesem Artikel ausgelassen.

Stretching tut einfach gut! Das ist auch für viele der wesentliche Grund, Dehnübungen weiterhin auszuführen. Stretching als Behandlung für einen Tennisarm.

Sherrington Gesetze und Dehnen. Iliopsoas — Ursache für Rückenschmerzen? Springe zum Inhalt Menü. Inhalt 1 Stretching und Dehnen — Ein Überblick 1.

Zwar strecken sich Menschen und Tiere, jedoch ist das kein Stretching. Jedoch ist das Strecken kein Dehnen, da es von zu kurzer Dauer und zu geringer Häufigkeit ist, um die allgemeine Dehnfähigkeit zu erhöhen.

Halperin, Israel, et al. Heichel, and Burkhard Lehner. Hume, and Linda Maxwell. British Medical Journal Keays, and Peter A.

A randomized clinical trial. Andrade, and Maria J. A Journal of Prevention, Assessment and Rehabilitation A systematic review of the literature.

Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unbe- rührt; dies gilt auch für die zwingende Haf tung nach dem Produkthaftungs gesetz. Irgendwann in einem Atemzuge mit den Gajas, Giacosas und Conternos genannt zu werden. Joachim Bliese spielt vortrefflich den anfangs hochmütigen, später reumütig Beste Spielothek in Kissendorf finden Vater Duval. Die Erfolgsformel lautet 60 40 Deutschland - Schweden livescore cc Schliesslich überbringt der Alte die Todesnachricht, und die englische woche beobachten ihn dabei durch das Fenster. Der Qualitätsanspruch der hier erzeugten Weine war schon immer hoch. September Oktober November Dezember Wir wollen es noch besser machen! Cristin König entwickelt mehr den intellektuellen Charme einer Lehrerin. Eine spielerische Pianoeinleitung, die Violine setzt sich drauf und flattert davon. Jedoch sind die Resultate interessant. Nacheinander werden auch andere Themen aus der Verdi- Oper zitiert, mit jeweils hohem Wiedererkennungs-Bonus. Ihr Cider ragt dank seines absolut reinen Fruchtaromas und seines natürlichen, knackig-trockenen Geschmacks geradezu erfrischend aus dem Mainstream amsterdam casino coupon code.

Fernando torres verletzung -

Der Stürmerstar landete nach einem Kopfballduell mit voller Wucht ungebremst auf dem Rasen. Es ist ein Fehler aufgetreten. Keine weiteren Folgen nach vepasster Besprechung. Das Wichtigste ist, dass es Fernando gut geht. So auch die Zunge. Sieht Kovac sein Ende kommen?

Brasilien - Mexiko 2: Belgien - Japan 3: Schweden - Schweiz 1: Kolumbien - England 4: Frankreich - Uruguay 2: Brasilien - Belgien 1: Schweden - England 0: Russland - Kroatien 5: Frankreich - Belgien 1: Kroatien - England 2: Wer erinnert sich nicht an den höchsten WM-Sieg der deutschen Nationalmannschaft?

Die Socceroos wollen nach wieder ins WM-Achtelfinale einziehen. Wie damals mit Guus Hiddink soll das mit einem niederländischen Trainer gelingen: In der Gruppe C geht es gegen Peru um den vorletzten Platz.

Auch wenn Salah tatsächlich spielen kann, wird er nach dreiwöchiger Pause nicht in der Lage sein, dieses unterdurchschnittliche Team in die K.

Der häufig verletzte Mittelfeldspieler soll Son mit Vorlagen füttern. Der Kader ist insgesamt aber zu schwach, um in der Gruppe F mit Deutschland, Mexiko und Schweden erfolgreich bestehen zu können.

Die Adler von Kathargo haben sich überraschend zum fünften Mal für eine Weltmeisterschaft qualifiziert - denn selbst in Afrika gehört das Team von Trainer Nabil Maaloul seit Jahren nicht mehr zur Spitze.

Der Kader ist eine Mischung aus Frankreich-Legionären und Spielern aus der tunesischen sowie der saudi-arabischen Liga. Tunesien streitet sich mit Panama um den dritten Platz in der Gruppe G.

Wer als bestes asiatisches Team ohne Niederlage in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft reist, sollte eigentlich gute Aussichten auf die K.

Sicher, das Team von Trainer Ricardo Gareca ist seit 13 Spielen ungeschlagen, doch die dahinter platzierten Teams aus England, Mexiko, Kolumbien oder Uruguay sind deutlich stärker einzuschätzen.

Top-Stürmer Paolo Guerrero Foto wird nun doch spielen, doch das allein wird nicht reichen. La Blanquirroja setzen auf Ballbesitz und ein gepflegtes Kurzpassspiel, das wird in der Gruppe C gegen Dänemark und Frankreich jedoch nicht zum Weiterkommen reichen.

Zweimal erreichten die Samurai Blue seitdem das Achtelfinale, das wird ihnen in Russland in der ausgeglichenen Gruppe H nicht gelingen.

Genki Haraguchi sind nur selten Schlüssel- oder gar Führungsspieler in ihren Vereinen. Trainer Stanislaw Tschertschessow will nicht zurückschauen.

Auch über die Doping-Vergangenheit in der Sbornaja möchte Tschertschessow nicht sprechen. Er will beim Heimturnier ins Achtelfinale.

Vor allem deshalb wurde Muslin nach der erfolgreichen Qualifikation für Russland mit Erfolgen gegen Irland, Wales und Österreich beurlaubt.

Das Märchen ging weiter, als Quali-Gruppensieger folgt nun die erste Weltmeisterschaft. Marokko ist erstmals seit 20 Jahren wieder bei einer WM - trotz der Defensivstärke sind Spanien und Portugal in der Gruppe B deutlich besser einzuschätzen.

Schweden ist schwerer auszurechnen und lebt von mannschaftlicher Geschlossenheit. Schweden wird in der Gruppe F nur Dritter. Wichtig wird sein, wie der Schweizer Sturm mit den zuletzt selten erfolgreichen Haris Seferovic und Breel Embolo Foto funktionieren wird.

Ob es wie bei der bisher einzigen WM-Teilnahme wieder bis ins Viertelfinale geht, muss trotzdem bezweifelt werden.

In der Gruppe H sind Polen und Kolumbien stärker einzuschätzen. Platz steht, sollte das auch schaffen können.

Gegen die derzeit beste afrikanische Mannschaft spricht die Schwäche der Torhüter, die unerfahrene Abwehr und der Wechsel von Kapitän John Obi Mikel in die zweitklassige chinesische Liga.

In der Gruppe D ist auf den ersten Blick nur schwer auszumachen, wer hinter Argentinien den Weg ins Achtelfinale schafft. Am Ende wird aber die internationale Erfahrung der kroatischen Offensivspieler den Ausschlag geben.

Wer in der Abwehr aber immer noch auf Domagoj Vida und Vedran Corluka setzt, kommt nicht über das Achtelfinale hinaus.

Es gibt nur vier Nationen, die häufiger als Mexiko bei Weltmeisterschaften vertreten waren: Brasilien, Deutschland, Argentinien und Italien. El Tri stellte stets eine erfahrene Truppe, die sehr gut auf Ergebnisse spielen konnte.

So wird das auch in Russland sein. Kolumbien ist aber wie ein Kandidat für das Viertelfinale. Ja, Portugal fehlt immer noch ein Weltklasse-Torwart.

Für den Titel wird es aber nicht reichen. Vier Schlüsselpositionen in der zu erwartenden Startelf der Celeste sind mit Weltklasse-Spielern besetzt.

Das Quartett macht Uruguay zum Favoriten in der leichten Gruppe A , doch im Achtelfinale wird es vermutlich gegen Spanien oder Portugal ungleich schwerer.

Willkommen im Kreis der Mitfavoriten. Die Erfolge der Junioren-Nationalmannschaften im vergangenen Jahr zeigen aber, dass die Klubs in der Premier League mittlerweile vieles richtig machen.

Legendär der Ausspruch von Teamkollege Carragher: Er hat eine der schlechtesten Trefferquoten eines Stürmers in der Vereinsgeschichte und wird im Training immer als Letzter gewählt.

Ein Jahr später wurde er an gleiche Adresse verkauft. Diouf blieb in England, war auch noch in Sunderland und Blackburn aktiv.

Wegen einer Verletzung und der ansteigenden Form von Talent Jamie Carragher wurde der gebürtige Berliner jedoch nach nur einem Jahr an Tottenham weiterverkauft.

Nach dem Ende seiner Karriere versuchte er sich als Trainer von Arminia Bielefeld, wurde jedoch nach wenigen Monaten entlassen.

Ansonsten passte der beinharte Agger zu Liverpool wie die Faust aufs Auge. Seinen Verlust nach vielen Wehwehchen konnten die Reds bis heute nicht kompensieren.

Beendete seine Karriere mit nur 31 Jahren - viel zu früh. Seinen Verlust nach vielen Wehwehchen konnten die "Reds" bis heute nicht kompensieren.

Der Holländer, der wegen der Dominanz eines gewissen Edwin van der Sar nur sechs Länderspiele absolvierte, wurde als Nachfolger von Nationalkeeper David James verpflichtet.

Nach anderthalb starken Jahren geriet der Torwart zunehmend in die Kritik. Alles gipfelte in einigen heftigen Patzern. Nach seinem Karriereende tauchte er vor zwei Jahren wieder in den Schlagzeilen auf - sein Name wurde in den Panama Papers genannt Nach seinem Karriereende tauchte er vor zwei Jahren wieder in den Schlagzeilen auf - sein Name wurde in den "Panama Papers" genannt Anfield trug er dennoch immer im Herzen.

Ich bin immer noch ein Liverpool-Fan und werde das auch für immer sein, sagte der Welt- und Europameister in einem Times-Interview.

Der Mittelfeldspieler schoss in dieser Zeit 17 Tore. Als er im Juli wieder ging, dankte er den Fans in einem offenen Brief.

Rodriguez, der dreimal für Argentinien bei der WM spielte im Finale aber nicht zum Einsatz kam , setzte seine Karriere in Südamerika fort.

Nur ein halbes Jahr nach seiner Ankunft kaufte ihn Tottenham zurück. Übrigens spielt der heute Jährige immer noch - in der Indian Super League.

Nun, Jamie Redknapp war einer von ihnen. Gelegentlich arbeitete er als Model. Allerdings stimmte meistens auch die Leistung.

Seit arbeitet er als TV-Experte für Sky - inzwischen ist er einer der dienstältesten. Der Schweizer ist auch Fans der Bundesliga bekannt.

Zwei Jahre später folgte der Transfer des Verteidigers nach Liverpool, der und zum besten Legionär der Schweizer gewählt wurde.

Der Transfer verlief nicht ohne Kontroverse, Kewells unregistrierter Agent soll ein fettes Handgeld kassiert haben. Im nächsten Jahr spielte er überragend, doch Verletzungssorgen warfen ihn teilweise jahrelang aus dem Rhythmus.

Carra war ein beinharter und grundsolider Verteidiger, der Spiele in der Premier League absolvierte. Das wurde nach und nach besser - auch wenn Verletzungsprobleme seine Zeit plagten.

Er wechselte nach Bordeaux und zu Slavia Prag und beendete seine Karriere. Für eine kleine, liberale tschechische Partei kandidierte er bei der Europawahl.

Der langjährige Kapitän der irischen Nationalmannschaft spielte gleich zweimal für die Reds - zuletzt bis Kenny Dalglish verpflichtete den damals Jährigen für 20 Pfund.

Fünf Jahre später ging er zu Aston Villa, kehrte aber überraschend nach Liverpool zurück. Der langjährige Kapitän der irischen Nationalmannschaft spielte gleich zweimal für die "Reds" - zuletzt bis Vielerorts gemocht, nirgendwo geliebt und überall mal vor dem Rauswurf, versuchte er sein Glück zwischen und auch mal in Liverpool.

Zunächst war er als Nachfolger des zu Barcelona abgewanderten Luis Suarez vorgesehen, entpuppte sich jedoch schnell als Fehleinkauf. Inzwischen scheint er in Nizza sein Glück gefunden haben.

Er blieb fünf Jahre lang und avancierte mit Athletik und starker Technik zur Stammkraft. Nach seinem Karriereende zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.

So wurde seine Karriere immer wieder von teils schweren Verletzungen unterbrochen, beispielsweise bei der WM Der Spanier kam von Villarreal nach Anfield und war viele Jahre lang ein echter Dauerbrenner in einer erfolgreichen Ära.

Denkwürdigster Moment ist allerdings ein Gegentor: Der Welt- und Doppeleuropameister kassierte gegen Sunderland ein kurioses Beachball-Tor, als ein Schuss von Darren Bent so abgefälscht wurde, dass er gegen einen Plastikball prallte und von dort am verdutzten Reina vorbei ins Tor.

Derzeit ist er beim AC Mailand im Gespräch. Mittlerweile ist er nur noch als Amateur unterwegs. Wer Fernando Torres in seiner absoluten Blütezeit bis etwa gesehen hat, wird kaum einen besseren und vor allem kompletteren Stürmer nennen können.

Dabei bleibt die deutsche Übersetzung von Frank Günther erhalten, und deren sprachlicher Reiz trägt erheblich zur Wirkung der Inszenierung bei.

Vor den kahlen, grau getönten Wänden der Guckkastenbühne von Katharina Grof umstehen eingangs die drei Töchter des Königs, spannungsreich im Dreieck postiert, eine Anzahl schwarzer Plastiksäcke, die den Besitz des Königs symbolisieren.

Die Regie unterstreicht die Endzeitstimmung durch lange Gänge und ausgedehnte Pausen. Henning Flüsloh teilt seine Einsamkeit und bläst ihm in immer neuer Serie sarkastische Lebensweisheiten ein, die aber hinsichtlich ihrer Relevanz ebenso hinfällig sind wie alle Besitzgegenstände und alle einst wirksamen Befugnisse des Königs.

Dann agiert im Hintergrund noch Edmund entsagungsvolle stumme Rolle, die Maximilian Gehrlinger aber konzentriert und mit guter Bühnenpräsenz absolviert.

Der nutzt die Faszination, die er auf die beiden Erbtöchter ausübt, für allerlei pittoreske Spielchen. Zur Bestätigung dieser heillosen Diagnose türmt Edmund am Ende die entseelten Leiber des Königs und seiner Töchter samt den vererbten Besitztümern wie einen Scheiterhaufen in der Bühnenmitte zusammen.

Viel Beifall vom Premierenpublikum für eine sehr konsequente, durchaus überzeugende Variante des uralten, von ernüchternden Wahrheiten erfüllten König Lear-Mythos.

Schendel führte auch Regie. Die verbindende Musik, die sich geradezu ideal in den Ablauf des Stückes einfügt, stammt von Jacques Offenbach.

Volpone Mario Ramos ist ein venezianischer Kaufmann, der es sich in den Kopf gesetzt hat, seine im Kaufmannsleben erworbenen Schätze zu verwenden, um die unverhohlene Habgier einiger seiner Mitbürger zu entlarven.

Das Stück hebt an, indem der Thespiskarren einer Schauspielertruppe auf die Bühne rollt und der spätere Mosca die Akteure vorstellt. Es klopft an der Tür, und schon nimmt der Tanz der Habgierigen seinen Anfang.

Volpone liegt scheinbar sterbenskrank zu Bett, und Mosca verbreitet die Legende, jeder der Besucher könne gegen eine angemessene Gabe im fälligen Testament zum Alleinerben Volpones bestimmt werden.

Moscas Raffinesse erreicht es, dass jeder Bewerber in dem Glauben ist, der einzige zu sein, dem diese Chance geboten wird, und demzufolge ein angemessenes Investment für den Schlüssel zu dieser Erbschaft zu halten.

Corbaccios Sohn Capitano Leone Jonathan Kutzner erfährt von seiner Enterbung, und Mosca schleust ihn bei Volpone ein, damit er sich heimlich von dem dortigen Geschehen überzeugen kann.

Corvino bringt seine Frau Colomba zu Volpone, und sie legt ihre Hand auf seine Stirn, was seine sofortige Gesundung zur Folge hat und alle Lebensgeister weckt.

Der lauschende Leone wittert Verschwörung und versuchte Vergewaltigung. Nach einigem Hin und Her ziehen alle vor den Richter Tafano Georg Tryphon , der anhand der Zeugenaussagen feststellt, dass niemand Colomba zu nahe getreten ist.

Volpone will all den Erbschleichern einen Streich spielen und setzt Mosca als Alleinerben in das Testament, das dem Richter übergeben wird.

Als sich die Täuschung offenbart, zweifeln zunächst alle die Gültigkeit des Testaments an, bis Mosca verspricht, alle Geprellten zu entschädigen, wenn sie die Gültigkeit des Testaments anerkennen.

Mosca seinerseits stellt keine Ansprüche, sondern verschenkt das geerbte Kapital an die Armen. Thomas Schendels Inszenierung läuft flott und ist ausgesprochen unterhaltsam.

Viel Beifall vom begeisterten Premierenpublikum. Man muss kein Prophet sein, um dieser Aufführung eine lange Laufzeit vorherzusagen.

Die von ihm formulierte Unschärferelation dient lediglich sinnbildlich als Ausdruck für das Verhältnis zweier Menschen und den Zufall, der beide zusammenführt.

Simon Stephens Schauspiel wurde in New York uraufgeführt. Regie bei der Berliner Präsentation hat Antoine Uitdehaag. Die Bühne von Momme Röhrbein wird von halbhohen übereinander getürmten weissen Blöcken beherrscht, die jeweils zum Szenenwechsel gegeneinander verdreht werden und so stets eine neue Position zueinander einnehmen.

Auf den Bühnenhorizont werden als Intervallsignal gleichzeitig Videosequenzen von laufenden Menschengruppen projiziert. In einem Londoner Bahnhof küsst sie ihn auf den Nacken mit dem Argument, sie habe ihn mit ihrem verstorbenen Mann verwechselt.

Lauter kleine Schwindeleien wie diese eine führen die beiden näher zusammen. Sie ist weder Killerin noch Kellnerin, sondern Sekretärin in einer Londoner Schule, und er ist Metzger, aber durchaus wohlhabend.

Nun umkreisen die beiden einander bei wechselnden Anlässen und gewinnen so schrittweise Kontur, indem sie wie in einem Puzzle immer weitere erklärende Details über ihr Leben offenbaren.

Georgie tut dies mit etwas mehr Temperament und verwandelt sich äusserlich durch wechselnde Frisuren und Kostüme, Alex wahrt die Form und leistet sich später lediglich mal eine Jeansjacke.

Sex steht dabei keineswegs im Vordergrund, auch wenn er natürlich nicht zu kurz kommt. Schliesslich stellt sich heraus, dass Georgie doch nicht ganz ohne Plan vorgeht.

Sie hat einen Sohn, der nach Amerika ausgewandert ist und dort geheiratet hat. Sie bekam von ihm einen Abschiedsbrief aus New Jersey.

Beide unternehmen diese Reise, finden den Gesuchten aber nicht. Stattdessen bleibt die Frage nach ihrer Beziehung offen. Mehr als die bisherige unverbindliche Annäherung kommt dabei aber nicht heraus.

Das Stück endet, wie es begann: Beide lassen in bewunderungswürdiger Einigkeit die spezielle Atmosphäre dieser Beziehung entstehen, die aus Zufällen geboren ist und nie in festgeschriebene Verpflichtungen mündet.

Viel Beifall vom aufmerksam lauschenden Publikum für das Schauspielerduo und die suggestive Inszenierung. Lieferant der Fabel ist der amerikanische Schauspieler und Dramatiker Charles Ludlam, der von bis vor allem in New York lebte.

Die deutsche Übersetzung stammt von Frank Günther. Das Bühnenbild besteht einfach aus einem quadratischen Drahtkäfig, dessen Boden mit einer Auswahl drolliger Kuscheltiere bedeckt ist.

In die Rückwand eingehakt sind verschiedene Regalelemente, die gleichfalls mit ein paar Kuscheltieren bestückt sind. Ach ja, und in einem Fall mit einem Jugendbildnis der titelgebenden Irma Vep.

Aus der ersten Begegnung von Jane und Nicodemus entwickelt sich nun eine flott voranschreitende Story, die ziemlich genau dem schmalen Grat zwischen Satire und Klamotte folgt.

Die etwas unheimliche Atmosphäre auf Gut Mandacrest verbreitet sich mit Augenzwinkern über die Szene, und die ersten Verwandlungen der beiden Schauspieler belegen schon ihr souveränes Können in der Typisierung der jeweiligen Figuren.

Als verschiedene Alternativen auf dem Gut durchgespielt sind und sowohl Anika Lehmann als Lord Edgar wie Thomas Bartholomäus mit Perücke als Lady Enid ihre Wandlungsfähigkeit demonstriert haben, bricht der ägyptologische Lord zu einer Expedition ins Land der Pharaonen auf, was der Handlung einen originellen Schub verleiht.

Daran knüpft sich wieder eine ganze Serie von skurrilen Situationen und überraschenden Wendungen. Das verträumte Ende der Gruselkomödie soll hier nicht verraten werden.

Seither fand Meyerbeers ausufernde Story vor dem Hintergrund der Münsteraner Wiedertäuferbewegung den Weg in die europäischen Opernhäuser des Jahrhunderts, ehe das Werk angesichts des zur Aufführung erforderlichen opulenten Aufwands dann auch wieder daraus verschwand, begleitet von Wagners späterer antisemitisch begründeter Meyerbeer-Gegnerschaft.

Regisseur Olivier Py verzichtet darauf, der Ungeduld des zeitgenössischen Zuschauers durch modische Kürzungen der Originalvorlage entgegenzukommen.

Religiöser Fundamentalismus, ein bedrängendes Thema unserer Tage, bildet den Hintergrund der Handlung, die ansonsten eine Liebesgeschichte erzählt und überdies die These illustriert, dass Macht korrumpiert.

Die Drei rufen das Volk zur Revolte auf. Die drei Wiedertäufer wollen Jean zum Anführer ihrer Bewegung machen, was dieser zunächst ablehnt. Ein erster Angriff der Wiedertäufer auf Münster wird abgeschlagen.

Der neue Prophet kann das zögernde Heer mit flammender Rede für einen neuen Sturm begeistern. Schliesslich nähern sich feindliche Truppen der Stadt, um die Herrschaft der Wiedertäufer zu beenden.

Meyerbeers Musik fesselt seltsamerweise nicht durchgehend. Manche Wendung, die sich am italienischen Stil orientiert, wirkt allzu gewollt und konstruiert.

Immerhin sind einige Motive wohlbekannte Angelpunkte der Partitur: Zu den Solisten und den von Jeremy Bines vorzüglich instruierten Chören kommen Tänzerinnen und Tänzer, die umfangreiche Statisterie und eine bald verborgene, bald sichtbar platzierte Bühnenmusik.

Dirigent Enrique Mazzola leitet sein hellwach agierendes Orchester sensibel und mit klarer Zeichengebung. Unter seiner Leitung verbindet sich der perfekt austarierte Orchesterklang mit den exakten Einsätzen der Chöre und den pantomimischen Beiträgen der Tänzer zu einem durchweg beeindruckenden Bild- und Klangerlebnis.

Ihr ebenbürtig und besonders in den Duettpassagen buchstäblich hinreissend ist Elena Tsallagova, die ihre Leistung im Laufe des Abends sogar noch steigern kann.

Sein Tenor wirkt streckenweise sehr angestrengt. Die Örtlichkeit hat den etwas abgerissenen Charakter der Beiläufigkeit, als solle vermittelt werden, dass es bei wirklich guter Musik nicht auf die polierte Oberfläche ankommt, sondern einfach auf exorbitante, exzellente Qualität.

Darin eine Reihe recht dicht hintereinander platzierter Stuhlreihen, vorn die Bühne mit mehreren Konzertflügeln, die zu den im Piano-Salon restaurierten Exemplaren gehören.

Ein Klavierstimmer geht mit Akribie seiner Profession nach, die ihn bis unmittelbar vor Konzertbeginn beschäftigt.

Kurze Verbeugung, dann elektrisiert der erste Tango die Zuhörer. Heute sind vor allem drei Ausprägungen zu unterscheiden: Zwei Strömungen bestehen nebeneinander: Die Zuhörer werden mit kundiger Künstlerhand durch ein Wechselbad der Gefühle geführt: Die Dialoge von Violine und Bandoneon, die klangsatte Kommentierung durch das Cello und nicht zuletzt der brillante Pianopart zeichnen ein überaus farbkräftiges Bild des gesamten Genres.

Kein Wunder, dass die Zuhörer dieses animierende Quartett nicht einfach unter brausendem Beifall ziehen lassen wollen, nachdem der Hausherr Christoph Schreiber jedem der Solisten zum Dank ein Blumengebinde überreicht hat.

Dezember des Vorjahres erstmals zu sehen gewesen war. Wer sich fragt, ob dieser Kniff denn einen ganzen Theaterabend trägt, kann sich hier vom amüsanten Funktionieren der Methode überzeugen.

Daniel erwartet, dass seine Frau dies als eklatante Taktlosigkeit ablehnen wird, da sie mit Patricks bisheriger Frau Laurence eng befreundet war.

Sofort setzen die zur Seite gesprochenen Kommentare ein, die das jeweils eben Gesagte konterkarieren und als scheinheilige Taktik entlarven.

Zur Überraschung von Daniel schlägt Isabelle aber selbst vor, das neue Paar gleich am nächsten Samstag einzuladen, und sie hat damit den Gang der Handlung wieder im Griff.

Es kommt, wie es kommen muss: Patrick stellt die neue Flamme vor, und Daniel empfängt von der jungen Blondine sofort erotische Impulse.

Stattdessen entwickelt Daniel schrittweise eine Abneigung gegen seinen langjährigen Freund Patrick und seine Emma.

Am Ende kann Isabelle augenzwinkernd verkünden, dass sie als Siegerin aus dem ganzen Geplänkel hervorgegangen ist.

Die Inszenierung von Ulrich Waller läuft flott und ohne Brüche. Das geschickt konstruierte Zweizimmer-Bühnenbild von Raimund Bauer ist dabei eine gute Unterstützung.

Cristin König entwickelt mehr den intellektuellen Charme einer Lehrerin. Stephan Schad bringt die überwältigende Lust an Emma sehr überzeugend zum Ausdruck, und Sinja Dieks ist in Bestform dieses Paradebeispiel von verführerischer Jugendlichkeit mit Kaninchenjacke und einem Kleid aus durchbrochenem Stoff, der viel Durchblick erlaubt.

Gutgelaunter, reichlicher Beifall für das gesamte Ensemble. Programmatische Klammer für diesen Abend, so ist dabei zu erfahren, soll die Zweierbeziehung sein: Zwei Celli, zwei Flöten und zwei Sopranstimmen liefern dafür den Beleg.

Buch, setzt mit einem Andante ein, dem ein sehr harmonisch gestaltetes Adagio folgt. Die beiden Cellistinnen Yejin Ahn und Norika Yamaguchi haben auf diese Weise ausführliche Gelegenheit, sich in schön abgestimmtem Duett auf das abschliessende Allegro prestissimo vorzubereiten, das sie sehr virtuos und mit fein intoniertem rhythmischen Drive exekutieren.

Zwei Soprane sind als nächste an der Reihe. Stelina Apostolopoulou trägt zuerst zwei Lieder der geborenen finnischen Komponistin Kaija Saariaho aus dem Jahre vor, für die der verstorbene finnische Dichter Eino Leino den Text geliefert hat.

Die Sängerin setzt ihren sensibel geführten, hellen Sopran mit schönem Klangsinn ein und gibt den Stimmungsbildern sinnliche Farbe. Es ist ein sehr reizvolles Duett, in dem die beiden Soprane wechselseitig glänzen können und sich hervorragend und rhythmisch präzise ergänzen.

Viel Applaus und Rosen zum Dank. Ein Instrumentalduo der besonderen Art ist die Sonate für zwei Violoncelli vom Komponisten Boris Blacher, der von bis lebte und unter anderem auch an der Spitze der Berliner Hochschule für Musik gestanden hat.

Wieder sind die beiden Cellistinnen Norika Yamaguchi und Yejin Ahn auf der Bühne, und sie führen mit ihren Instrumenten einen überaus farbigen, nicht nur auf Konsens gestimmten Dialog, der sie durch recht verschiedene Harmoniefelder führt - mit Bogenstrich und Pizzikato.

Beide absolvieren die anspruchsvollen Passagen kunstfertig und mit Hingabe. Die zart intonierten Takte des Schlusssatzes entfalten einen besonderen Zauber bei intensiver Klangfarbe.

Zwei schon sehr erfolgreiche Pianisten der jüngeren Generation übernehmen den nächsten Programmbeitrag: Eine erzählende Ouvertüre als Einstieg, von beiden in gut gewähltem stilistischen Einklang vorgetragen.

Das Ganze hat Liedcharakter, wie so oft bei Schubert. Dann ein Mittelteil mit härter gefügten Akkordfolgen, beide in glänzendem Einklang, dem sich ein zart verzierter Erzählteil anschliesst, eine Bewährungsstrecke für das Feingefühl der beiden Pianisten.

Das Klavier eröffnet mit ein paar entschiedenen Schritten. Dann intonieren die beiden Flöten unisono ein erstes Thema, in reizvoller klanglicher Ergänzung, die insbesondere in virtuosen Glissandi eine überraschende Klangfülle entfaltet.

Nacheinander werden auch andere Themen aus der Verdi- Oper zitiert, mit jeweils hohem Wiedererkennungs-Bonus.

Die beiden Solistinnen erreichen dabei einen besonders eindrucksvollen Gipfel instrumentaler Zweisamkeit, vom Piano respektvoll flankiert.

Nach dem schwungvollen Ausklang lebhafter Applaus für alle drei Instrumentalistinnen und natürlich die obligaten Dankesrosen.

Höhepunkt und Abschluss des Abends: Grundstimmung optimistisch mit einem eingewebten melancholischen Faden. Eran Sulkin am Klavier trifft diesen Zwischenton sehr genau und gibt dem Cello den passenden Hintergrund.

Im sanfteren Mittelteil zeigt sich, dass die Melodieführung sich für die Ausdrucksskala des Cellos sehr gut eignet und kräftige Farbakzente ermöglicht.

Darauf wieder ben moderato: Das Eingangsthema ist wieder da, jetzt in der fiebrigen Intensität des Cellos. Anmutig plaudernd dann der Einstieg ins Finale, das beide Solisten noch einmal zu grandioser Form führen.

Kräftiger und dankbarer Applaus nebst den Dankeschön-Rosen zum Abschluss eines Konzerts mit eigenem Charme und überzeugenden Leistungsbeweisen junger Solisten.

Er wollte einfach nur ein liberaler Weltbürger sein und polarisierte gleichwohl auch auf der politischen Ebene wie wenige vor ihm. Das Bühnenbild von Jan A.

Schroeder suggeriert auf engstem Raum wechselnde Spielorte, deren genaue Bezeichnung mit Jahresangabe auf ein Tableau projiziert wird.

So lassen sich wichtige Ereignisse und Phasen aus Charlie Chaplins beispiellosem Weg zum Welterfolg einleuchtend aneinanderreihen. Anfangs war er ein Niemand.

Schliesslich bringt er es zu eigenen Filmstudios in Los Angeles. Bei der Verleihung des Ehren-Oscars spendet ihm das Publikum zwölfminütigen Applaus - ein beispielloses Ereignis in der Geschichte dieser Trophäe.

Chaplin starb mit 88 Jahren Es ist gewiss nicht ganz einfach, aus der Fülle der Ereignisse im Leben dieses Kult-Künstlers diejenigen Momente herauszupicken, die eine plausible Kontinuität vermitteln und auch etwas vom Charakter des Menschen Charlie Chaplin vermitteln.

Während die Handlung anfangs etwas spröde einsetzt, entwickelt sie sich im weiteren Verlauf zunehmend flüssig und endet mit einem szenischen Geniestreich, der alle Elemente noch einmal zusammenfasst.

Er schafft das vor allem dadurch, dass er sich nicht auf die Momente der Charlie-Imitation allein verlässt, sondern eben auch den Menschen Charles Spencer Chaplin vor den Augen der Zuschauer aufleben lässt.

Eine herausgehobene Stellung im Leben des Vielbewunderten hatten die Frauen. Judith Wegner verkörpert unter anderem Paulette Goddard, die Chaplin heimlich geheiratet hatte.

Edgar Hoover, der in Chaplin einen verkappten Kommunistenfreund und getarnten Juden meint bekämpfen zu müssen.

Was da jetzt auf der eigentlich kleinen Bühne des Renaissance-Theaters zu sehen ist, steigert sich zu einem äusserst amüsanten Abend.

Zur Abwechslung ist hier einmal an erster Stelle das Bühnenbild zu rühmen, das von einer ganzen Schar technischer Helfer im Hintergrund zum Funktionieren gebracht wird.

Angeblich aus Elementen des Fundus von zusammengesetzt, bietet es Spielorte in zwei Stockwerken und kann sogar mit einem veritablen Fahrstuhl aufwarten, der unter Donner und Qualm seinen Dienst versieht.

Da gibt es einen Kaminaufsatz, der einfach nicht an seinem Platz haften will und später durch helfende Hände ersetzt wird, und es gibt Wandbilder, die unvermittelt herunterfallen, später aber nach längerem Festhalten wieder in der alten Position an der Wand haften.

Im Laufe des Abend stürzen Teile des Bühnenbildes in wohlkalkulierten Phasen herunter, und was für Augenblicke katastrophal wirkt, erweist sich als wohldisponierter Effekt.

Wenn sich der Vorhang öffnet, liegt Charles Haversham Regisseur Guntbert Warns scheinbar leblos auf einem samtroten Sofa, und vom weiteren Gang der Handlung soll hier garnichts verraten werden.

Den ganzen Abend über ist des Vergnügens kein Ende, weil auch die allesamt fabelhaften Akteure buchstäblich über sich hinauswachsen.

Ganz zu Recht tritt aber am Schluss zuerst die Riege der Bühnentechniker an die Rampe, der es zu danken ist, dass die optischen und akustischen Überraschungen Knall und Fall aufeinanderfolgen und jede neue Panne ein genau eingesetzter Gag ist.

Das begeisterte Publikum feiert das gesamte Ensemble mit rhythmischem Applaus. Die Atmosphäre der drei Szenarien ist von Traumsequenzen, von Todesnähe und von rätselhaften Erscheinungen geprägt.

Mehr als die vordergründige Handlung zählen häufig Empfindungen und Ahnungen. Eine Familie sitzt zusammen bei Tisch. Die Mutter hat kürzlich ein Kind bekommen, aber es war eine schwere Geburt, und das Neugeborene hat bisher noch kein Lebenszeichen erkennen lassen.

Stattdessen ist die Mutter noch immer bettlägerig und dem Tode nahe. Der Alte und der Fremde beobachten durch das Fenster eine Familie.

Der Fremde hat im Fluss die Leiche einer der Töchter gefunden, die sich vermutlich das Leben genommen hat. Die beiden Männer zögern, der Familie die Todesnachricht zu überbringen.

Marie, eine Enkelin des Alten, kommt hinzu und berichtet, dass die Dorfbewohner sich bereits mit der Toten dem Haus nähern. Schliesslich überbringt der Alte die Todesnachricht, und die anderen beobachten ihn dabei durch das Fenster.

Keiner hat die Königin bisher gesehen, die vermutlich auch dem jungen Tintagiles nach dem Leben trachtet. Einmal gelingt die Abwehr dieses Zugriffs, aber beim zweiten Mal sind sie erfolgreich, und der Knabe kommt zu Tode.

Aribert Reimanns Musik umgibt diese Szenen vom Wirken unsichtbarer Einflüsse mit illustrativem Klang, dessen dramatische Akzente Chefdirigent Donald Runnicles seinem Orchester durch klare, intensive Zeichengabe weitergibt.

Mal sind es die markant eingesetzten Streichergruppen, die der Handlung begleitende Impulse geben, mal treten in der dritten Episode massiv gesetzte Blechbläser hinzu.

Insgesamt unterstreicht die Instrumentierung den geheimnisvollen, von unheimlichen Effekten gekennzeichneten Charakter der Bühnenhandlung.

Die Inszenierung von Vasily Barkhatov ist konzeptionell intelligent und technisch absolut überzeugend.

Besonders das Nebeneinander von realen Personen und projizierten Schattengestalten, die das Handlungsbild erweitern, erscheint als wirkungsvoll und angemessen.

Diese Oper kommt einmal ohne Chor aus, aber desto bedeutungsvoller ist die Rolle der Gesangssolisten. Dem Regisseur Michael Thalheimer steht der Sinn nicht nach einem trockenen Lehrstück mit solchen dezent dialektischen Nutzanwendungen.

Was aber nicht heissen soll, dass der Abend nicht doch eine ganze Reihe bemerkenswerter schauspielerischer Leistungen zu bieten hätte.

Klar umrissen und in seiner Haltung stets verständlich: Ihrem Verlobten sagt sie, das sei nicht ihr Kind, aber als der Verlust des Kindes droht, erklärt sie es zu ihrem eigenen, weil sie es aufgezogen und versorgt habe.

Dabei ist der kleine Michel eigentlich der Sohn des bei Unruhen umgekommenen grusinischen Gouverneurs und seiner Frau Natella Abaschwili Sina Martens , die sich aber als verwöhnte Oberklassen-Vertreterin lediglich für schöne Kleider und ihre häufige Migräne interessiert.

Beide Frauen finden sich vor dem Richterstuhl des Intuitiv-Richters Azdak Tilo Nest wieder, der eher per Zufall zu diesem Amt gekommen ist und nach ausführlicher Selbstdarstellung nun entscheiden soll, welcher von beiden das Kind zugesprochen wird.

Sein Urteilsspruch ist höchst unkonventionell: Ein Kreidekreis wird für diese Prozedur nicht gezogen. Stattdessen waten die beiden Konkurrentinnen durch das schwappende Kunstblut zum Richter, wo der Azdak eine flüchtige Kreislinie gezogen hat.

Zweimal lässt Grusche sich dabei den Wickel mit dem Kind entgleiten, und eben deswegen wird ihr das Kind am Ende vom Azdak überraschend zugesprochen.

Anschliessend sucht der Dorfrichter das Weite, wird nimmer gesehen und lebt nur im Volke als Legende fort. Die Rolle des kommentierenden Sänger-Erzählers übernimmt mit zeitweiliger Mikrofonverstärkung der verdienstvolle Ingo Hülsmann.

Ein Panzerreiter mit argwöhnischen Feststellungen ist Carina Zichner. Als kauzige Schwiegermutter steuert Peter Luppa ein paar komödiantische Akzente bei.

Das Publikum spendet anerkennenden Applaus. In dessen Verlauf mischen sich dann ein paar zaghafte Buhrufe aus dem Parkett!

So geschickt das Stück gebaut und geschrieben ist, es steht und fällt mit der Besetzung der Titelrolle. Katharine Mehrling verkörpert in unübertrefflicher Weise den Film- und Bühnenstar Judy Garland, und wie sie das macht, ist ebenso faszinierend wie mitreissend.

Sie kann nicht nur die Wesenslage und quälende Lebenssituation des einstigen Hollywoodstars Judy Garland überzeugend vermitteln, sondern vor allem nicht weniger als 15 ihrer wirkungsvollsten Songs mit präziser Ergänzung durch eine exzellente Begleitband so hinreissend mit dem richtigen Jazzfeeling über die Rampe bringen, dass ein Teil des Publikums diese Vorstellung als Kult empfindet und sie zu wiederholten Malen besucht.

Allerdings war sie dem seelischen Druck der Studioarbeit auf Dauer nicht gewachsen und litt unter Depressionen, Angstgefühlen und Wutausbrüchen, die sie mit Tabletten und Alkoholexzessen zu bekämpfen suchte.

Sie war fünfmal verheiratet, darunter auch mit Vincente Minelli. Die gemeinsame Tochter Liza Minelli wurde geboren. Ihren letzten Ehemann Mickey Deans heiratete sie in London, wo sie die meisten ihrer späten Lebensjahre zubrachte.

Die bewunderungswürdigen Highlights der Aufführung sind aber die Judy Garland-Songs, in denen Katharine Mehrling mit frappierender Souveränität und in gänzlicher Identifikation mit der Vorbildfigur brilliert.

Dabei gelingt es ihr, den Vortragsstil der Garland bis in die Stimmführung so genau zu adaptieren, dass man bisweilen das Original zu hören meint. So wird die Reihe der erfolgreichen Eigenproduktionen durch gelegentliche Importe aus anderen Theatermetropolen ergänzt, die interessante Einblicke in die dortige Szene ermöglichen.

Das Einpersonenstück lebt im wesentlichen von der bemerkenswerten Gestaltungskraft der Schauspielerin Sandra Cervik.

Sie kann der Figur Hedy Lamarr nicht nur suggestive Präsenz geben, sondern den Text ihrer Rolle auch anderthalb Stunden lang mit brillanter sprachlicher Artikulation bis in die letzte Reihe verständlich machen.

Die Bühne wird anfangs durch einen Szenenvorhang verdeckt, auf den technische Zeichnungen zur Erläuterung des Frequenzsprungverfahrens projiziert werden, das Hedy Lamarr zusammen mit dem Musiker George Antheil im Jahre zum USA-Patent für die störungsfreie Steuerung von Torpedos entwickelt hatte und dessen Prinzip noch in den heutigen Smartphones Anwendung findet.

Später öffnet sich die Bühne und gibt den Blick frei auf eine Rampe, zu deren Seiten verschiedene Schaufensterpuppen mit Perücken und Kostümen aus Hedy Lamarrs Rollenrepertoire zu sehen sind.

Die Rückwand der Bühne wird als Projektionsfläche für Filmausschnitte genutzt. Sie war insgesamt sechsmal verheiratet, lebte sexuell freizügig und hatte zahlreiche Affären.

Er lässt sie quasi eine Lebensbeichte gegenüber einem fiktiven Polizisten ablegen, den sie bittet, nach ihrem Tode ihre Asche in der Wiener Höhenstrasse zu verstreuen, wohin sie behauptet mit zwölf Jahren geflohen zu sein, um antijüdischen Pogromen im slawischen Raum zu entgehen.

Das Publikum folgt der lebendig vorgetragenen Erzählung gespannt und aufmerksam. Am Ende gibts langanhaltenden Applaus für die geschlossene, überzeugende schauspielerische Leistung von Sandra Cervik.

Gewiss nicht nur des Stils und der Story wegen, sondern eben auch wegen der dort geschilderten erotischen Freizügigkeit - eine für die Zeitgenossen noch ungewohnte Milieuskizze von einem ganz neuen Persönlichkeitsbild und Lebensgefühl.

Der Sohn der Autorin hat kürzlich das Hamburger St. Pauli-Theater autorisiert, die von Ulrich Waller erarbeitete Bühnenfassung der Romanvorlage in einer Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen herauszubringen.

Auf den spezifischen Reiz der französischen Sprachmelodie muss man in der Übertragung allerdings verzichten. Was von der Romanhandlung übrig bleibt, ist eine längere Folge kurzer Szenen, die jeweils durch Blackout voneinander getrennt sind.

Unterwegs im Spiel setzt ein Instrumentaltrio aus Baritonsaxophon, Querflöte und Schlagzeug behutsam disponierte musikalische Akzente.

Das Bühnenbild ist vergleichsweise einfallslos und besteht eigentlich nur aus Gazevorhängen und einer Fototapete. Regisseurin ist Dania Hohmann.

Die Konstruktion der gesamten Handlung ist ebenso einfach wie raffiniert. Schauplatz ist eine Villa an der südfranzösischen Mittelmeerküste.

Rasch entwickelt sich aus dieser Besuchssituation ein neues Techtelmechtel, das die angestammte Vater-Tochter-Beziehung zu gefährden beginnt. Alles geschieht wie geplant.

Anne streicht daraufhin empört die Segel und steigt zur Heimfahrt ins Auto. Wenig später erhält Raymond die telefonische Nachricht, dass Anne bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist.

Die fatale Intrige hat funktioniert, aber an ihrem Ende herrscht Trauer und einer Rückkehr zu einem letztlich als öde empfundenen, allseits gesicherten Leben in gänzlicher, auch sexueller Freiheit steht nichts entgegen.

Wem in jungen Jahren alle Annehmlichkeiten des Lebens zufallen, ohne darum kämpfen zu müssen, sieht im weiteren Leben bisweilen eine von tiefer Traurigkeit geprägte Sinnlosigkeit.

Viel Beifall vom Publikum der Berliner Premiere für eine Aufführung mit gut ausgewählten, treffend besetzten Schauspielern und eine reizvolle Begegnung mit einem Roman, der vor mehr als einem halben Jahrhundert die öffentliche Moral im katholisch geprägten Frankreich erheblich touchiert hat.

Bis Marguerite den jungen Armand Duval Arne Stephan kennenlernt, der ihr mit wirklicher, tief empfundener Liebe begegnet und damit zum ersten Mal ähnliche Empfindungen in ihr selbst erweckt.

Diese Wendung ins Tragische wird noch dadurch potenziert, dass Marguerite an Tuberkulose leidet und nicht mehr lange zu leben hat.

Erst kurz vor ihrem Tode erkennt Vater Georges sein Fehlurteil und schätzt ihr Bündnis mit seinem Sohn nun ebenso hoch ein wie dieser selbst.

Die Inszenierung von Philip Tiedemann auf der durch Gazevorhänge und kluge Lichtregie intelligent genutzten Bühne Stephan von Wedel hält die Handlung flüssig in Gang und vermeidet alles nur Weinerliche.

Viele Dinge werden nur angedeutet, statt sie in aller Breite auszuwalzen. Auch ein schwarzer Flügel liefert auf der kleinen Drehbühne in der Mitte der Szene ein paar dramaturgische Akzente.

Desto besser gelingt ihr die Wandlung zur wahrhaft Liebenden und vor allem der Ausdruck der Qual, diesem Gefühl entsagen zu müssen, der sie mit einem Aufschrei hinter der Szene Ausdruck gibt.

Auch ihre Sterbeszene meistert sie bewegend und dezent. Arne Stephan ist der feurige, später enttäuschte junge Liebhaber aus dem Bilderbuch. Sein Rivale Fabian Stromberger kann sich hinreissend aufregen über die schwankende Zuneigung Marguerites, und Oliver Nitsche gibt seiner Rolle mit trefflich sarkastischen Randbemerkungen die richtige Farbe.

Joachim Bliese spielt vortrefflich den anfangs hochmütigen, später reumütig zerknirschten Vater Duval. Wolfgang Staudtes Filmversion von war ein fulminanter Versuch, die Romanversion in eine Folge einprägsamer Bilder zu übersetzen.

Hier ist der Antagonismus der Phrasen in einer Art Exposition zu verfolgen: Mobilität als Prinzip wird auch weiter kultiviert, als der zweite Teil nach der Pause erst auf einem Podest im Foyer startet, bevor die Zuschauer wieder ihre zuvor belegten Plätze im Saal einnehmen dürfen.

Die einzelnen Momentaufnahmen sind der Romanvorlage mit Geschick entnommen und gewinnen dadurch überzeugende Präsenz.

Auch das karikaturistische Element findet Eingang in die Szenenfolge: Die Zuschauer werden entlassen mit einem sehr bedenkenswerten Satz: Uraufführung im September am Prager Ständetheater.

Erst in jüngster Zeit findet das Werk wieder verstärkte Aufmerksamkeit. Die unvergleichliche Leistung dieses Ensembles verbindet sich mit der glücklichen Auswahl exzellenter, junger Stimmen, die besonders in den Sopran- und Mezzopartien faszinieren und begeistern.

Die Regie hat Peter Sellars, und ihm gelingen ohne unnötigen Aufwand an Requisiten reihenweise überzeugende Szenen mit anhaltender Faszinationskraft.

Als ob nicht offenkundig wäre, dass dieses Werk sowohl die verfehlten Denkschemata in den Schriften Wagners als auch die zum Glück gescheiterte Politik seiner Nachfahren wie Phönix aus der Asche überstanden hat.

Ein schweizerischer Dirigent und ein jüdischer Regisseur sind wohl selbst die lebendigen Beweise dafür, dass der künstlerische Gehalt sowohl der Musik wie der Szene die Kraft hat, alle vorangegangenen Vereinnahmungsversuche abzuschütteln und hinter sich zu lassen, ohne die Geschichte zu ignorieren.

Aber - reicht das aus? Barrie Kosky hat von Anfang an eine beneidenswerte Lockerheit, sich dem vielfach von Geschichte und tausend kleinen Randnotizen belasteten Stoff und Stück zu nähern.

Er verquickt mit leichter Hand Überliefertes und Hinzugedachtes zu pseudo-dokumentarischer Dichte, ohne der Szene leichtfertig Gewalt anzutun.

Seine Mischung von respektvoller Annäherung und andererseits entschlossenem Verzicht auf jede Art von Weihrauch öffnet das Fenster für eine lebhafte, realistische, auch mal leicht überzeichnete, aber stets fesselnde Darstellungsweise, die von nur routiniertem Opernpomp meilenweit entfernt ist.

Wie er im ersten Aufzug die ganze Handlung kurzerhand in Wagners Haus Wahnfried verlegt und historische Figuren wie Wagner selbst, seine Frau Cosima, Franz Liszt und den jüdischen Dirigenten Levy in ein quasi-dokumentarisches Familienleben bei Familie Wagner einführt, wie sich dann Liszt in Veit Pogner verwandelt und aus dem Juden Levy ganz zwanglos der glänzend gespielte Beckmesser wird, die ganze Debatte über Beckmesser als Judenkarikatur souverän aushebelnd, das ist schon höchst anerkennenswert.

Im zweiten Aufzug wird aus der Guckkastenbühne eine durchaus überzeugende Wiese, auf der sich die ausführlichen Dialoge zwischen Pogner und Evchen, Eva und Sachs, Stolzing und Eva mit dem lauschenden Sachs und dem Nachtwächterhorn im Hintergrund abspielen.

Stets sind die Details der Szene sehr sorgfältig einstudiert. Das zeigt sich um so komödiantischer in dem ungleichen Sangesstreit zwischen dem Schuhnägel hämmernden Sachs und dem gequälten Minnesänger Beckmesser, das dann in die prächtige Massenprügelei des Nürnberger Volkes mündet.

Sachs, an den Rand gedrängt, sieht mit Entsetzen, wie sich diese aufrührerische Prügelei entwickelt hat - eine Chiffre für die Raserei der Judenverfolgung.

Dass er hier intelligent platziert ist, soll nicht bezweifelt werden. Musikalisch ist die Aufführung mit Philippe Jordan am Pult eine geschlossene Gesamtleistung, die mit zügigen Tempi und zupackendem Dirigat jede überhöht weihevolle Wirkung zu vermeiden sucht.

Als Beckmesser den Text des Preislieds übernimmt, wird die Ambivalenz dieser Figur noch einmal schonungslos offenbar. Das ist eine Zäsur in der Aufführungsgeschichte, und dass sie bei den Bayreuther Festspielen stattfindet, verstärkt die Bedeutung dieses Vorgangs.

Das Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt unter Leitung seines Chefdirigenten Howard Griffiths lockte ein sehr zahlreiches Publikum in die sorgfältig restaurierte Klosteranlage, die sich wahrhaft lieblich in die Landschaft nahe Eberswalde einfügt.

Auch das diesmal etwas unfreundliche Wetter aus verhangenem Regenhimmel hatte den Zustrom der Gäste nicht vermindert. Sein Vortragsstil gibt sowohl den vitalen wie den nachdenklich-innigen Passagen des Violinparts den angemessenen Ausdruck und setzt die Spitzentöne immer besonders zart an.

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